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Bewegendes Porträt einer einzigartigen Frau

Auf der Berlinale feierte Luzia Schmids Dokumentarfilm "Ich will alles. Hildegard Knef" eine umjubelte Premiere – schon bald kommt er regulär in die deutschen Kinos.

  • 23. Februar 2025

Luzia Schmid entwirft in "Ich will alles. Hildegard Knef" die atemberaubende Geschichte eines bis zum Äußersten gewagten Lebens mit frischem, unverstelltem Blick, klug, aufmerksam und empathisch. Eine mitreißende filmische Autobiografie, erzählt mit herausragendem Archivmaterial, heute kaum noch vorstellbar offenen Interviews und Talkshow-Auftritten, mit den von Nina Kunzendorf gelesenen Passagen aus Knefs großartigen Büchern, mit den begeisternden Chansons, die wie ein roter Faden durch den Film führen.

"Ich will alles" lässt den Charme und das Charisma Hildegard Knefs, ihre Widersprüchlichkeit, Nonchalance und Unbeugsamkeit, ihren Lebenshunger, Witz und Löwenmut lebendig werden: Das bewegende Porträt einer einzigartigen Frau und großartigen Künstlerin, ehrgeizig, hoch sensibel, lakonisch und scharfsinnig, die der Welt vorführte, wie man sich selbst treu bleibt, indem man sich immer wieder neu erfindet.

Gerade eben durften wir die glanzvolle Weltpremiere von "Ich will alles. Hildegard Knef" in der Berlinale-Sektion Panorama feiern. Wo hätte dieser Film eine würdigere Uraufführung erleben können als in Berlin – der Stadt, mit der Hildegard Knef Zeit ihres Lebens so eng verbunden war?

Bereits ab dem 3. April läuft der Film bundesweit in den Kinos. Und für alle, die es kaum erwarten können, gibt es bereits am 8. März – zum Internationalen Frauentag – zahlreiche Previews in ganz Deutschland. (cw/pm)


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