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Doku "Familiar Places" feiert Deutschland-Premiere
In ihrem Film "Familiar Places" begleitet Mala Reinhardt ihre beste Freundin Akousa, die sich zwischen Ghana und Deutschland bewegt, aber auch zwischen polyamoren Beziehungen, ihrem Kinderwunsch und der Frage, wie queere Formen von Familie aussehen können.
- 30. März 2025
Akosua ist queer, ghanaisch-deutsch, polyamor und wünscht sich ein Kind. Sie bewegt sich zwischen drei Städten: Berlin, wo sie hauptsächlich lebt und mit Nana zusammen ist; Düsseldorf, wo sie aufgewachsen ist und wo ihre Eltern leben; und Accra, wo sie sich ein Leben aufbauen möchte, potenziell mit ihrem ghanaischen Partner Isaac.
Drei Jahre lang begleitet ihre beste Freundin und Regisseurin des Films "Familiar Places", Mala Reinhardt, Akosua auf ihrem Weg und tritt dabei auch selbst vor die Kamera. Während Akosua nach einem Weg sucht, ein Kind zu bekommen, wird indes Mala während der Dreharbeiten schwanger. In Gesprächen mit ihrem Vater, Mala, Nana, Isaac und der ghanaischen Performance-Künstlerin und LGBTI-Aktivistin Va-Bene Elikem Fiatsi versucht Akosua zu ergründen, was Schwarzsein und Queerness für sie bedeuten.
Die Doku "Familiar Places" feiert am 5. April 2025 beim Internationalen Frauen Film Fest (IFFF) Dortmund+Köln in der Sektion "begehrt! – filmlust queer" ihre Deutschland-Premiere (Roxy Lichtspielhaus Dortmund, 18 Uhr). (cw/pm)










