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Können queere Blicke töten?

Im chilenischen Spielfilm "Der geheimnisvolle Blick des Flamingos" wird eine queere Familie beschuldigt, der Ursprung einer tödlichen Krankheit zu sein. Im Dezember kommt er in die deutschen Kinos!

  • 25. September 2025

Im chilenischen Spielfilm "Der geheimnisvolle Blick des Flamingos" wird eine queere Familie beschuldigt, der Ursprung einer tödlichen Krankheit zu sein. Im Dezember kommt er in die deutschen Kinos!

Die Filmreederei, der neugegründete Filmverleih der Produzent*innen von Weydemann Bros., bringt Diego Céspedes' Debütfilm "Der geheimnisvolle Blick des Flamingos" ab dem 4. Dezember 2025 bundesweit in die Kinos.

Der Film feierte im Mai seine Weltpremiere bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes und gewann dort den renommierten Hauptpreis der Sektion "Un Certain Regard" (queer.de berichtete). Seine Deutschlandpremiere begeht "Der geheimnisvolle Blick des Flamingos" am 29. September beim Filmfest Hamburg. Der Film ist Chiles Einreichung als "Bester internationaler Film" bei den kommenden Academy Awards.

Die Geschichte spielt im Jahr 1982: Die zwölfjährige Lidia lebt in Flamingos queerer Familie, die eine Bar am Rande einer kleinen Bergbaustadt in der nordchilenischen Wüste betreibt. Als sich eine unbekannte tödliche Krankheit auszubreiten beginnt, entsteht das Gerücht, sie werde schon durch den Blick eines queeren Menschen auf einen anderen Mann übertragen. Als die Familie beschuldigt wird, der Ursprung der Krankheit zu sein, begibt sich Lidia auf die Suche nach der Wahrheit.

Eine ausführliche Besprechung folgt. (cw/pm)


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