https://queer.de/v?256
Rufus Wainwright als Anna Wintour
Im neuen Video zur aktuellen Single "Trouble in Paradise" verwandelt sich der schwule Sänger Rufus Wainwright in eine Kunstfigur, die unverkennbar von der berühmten "Vogue"-Chefredakteurin Anna Wintour inspiriert wurde.
- 07. November 2019, kein Kommentar
In Schwarzweiß gehalten, verändert sich der 46-Jährige langsam von der Fashion-Ikone in eine andere Version seiner selbst – Wainwrights Kommentar zu den unzähligen Gesichtern, derer wir uns heute bedienen, um uns in einer oftmals künstlich veränderten Realität zurechtzufinden.
Im Video begleiten wir die einflussreiche Modezarin auf ihrer Fahrt aus der hektischen Stadt hinaus aufs Land. "Während sie den hohen Preis des Glamours gegen die spirituellen Aufopferungen der Seele abwägt, beginnt sich ihr Vermächtnis langsam vor dem inneren Auge zu formen", dichtet dazu die deutsche PR-Agentur.
Die bereits Ende Oktober veröffentlichte Single "Trouble in Paradise" (Amazon-Affiliate-Link ), die mit smartem, klassischen Pop eine Rückkehr Wainwrights auf die große Pop-Bühne einläutet, ist der erste Song aus seinem kommenden Studioalbum, das via BMG erscheinen wird. (cw)
Links zum Thema:
» Homepage von Rufus Wainwright
Informationen zu Amazon-Affiliate-Links:
Dieser Artikel enthält Links zu amazon. Mit diesen sogenannten Affiliate-Links kannst du queer.de unterstützen: Kommt über einen Klick auf den Link ein Einkauf zustande, erhalten wir eine Provision. Der Kaufpreis erhöht sich dadurch nicht.










