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Schicksale queerer Menschen in der NS-Zeit
Die Wanderausstellung "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945" der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld macht aktuell im Zentrum für Kunst in Bremen Station.
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- 27. Januar 2026
Noch bis zum 15. März 2026 wird die historisch-dokumentarische Ausstellung "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945" im Zentrum für Kunst (Tabakquartier) in Bremen gezeigt. Ein Beitrag von Sat.1 Norddeutschland stellt die Schau näher vor.
Die Ausstellung wurde von der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld erarbeitet und im November 2023 erstmals im Deutschen Bundestag präsentiert (queer.de berichtete). Sie macht deutlich, wie das Leben vieler queerer Menschen gebrochen und zerstört wurde. Sie beleuchtet gleichzeitig, wie verbliebene Handlungsspielräume im Alltag genutzt wurden.
Erzählt werden keineswegs nur Verfolgungsgeschichten, sondern auch Wege der Selbstbehauptung in einer widrigen Lebensrealität. Die Beschäftigung mit den Erfahrungen früherer Generationen ermöglicht die Reflexion und Weiterentwicklung der eigenen Situation.
In diesem Jahr ist die Ausstellung "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945" auch in Potsdam (Brandenburg Museum, 13. bis 31. Mai) sowie in Köln (VHS, 1. Juli bis 30. August) zu sehen. (cw)
















