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Ein Break-up-Song, gewidmet der Ex

Die queere Künstlerin Molly Mogul hat mit der neuen Single "100 Things (That I've Been Meaning To Say)" einen zweiten Vorgeschmack auf ihr kommendes Debütalbum "A Bouquet of Hopes and Dreams" veröffentlicht.

  • 08. Februar 2026

Die queere deutsche Künstlerin Molly Mogul hat am Wochenende die neue Single "100 Things (That I've Been Meaning To Say)" veröffentlicht und liefert damit einen weiteren Vorgeschmack auf ihr kommendes Debütalbum "A Bouquet of Hopes and Dreams", das am 30. April 2026 erscheint.

"'100 Things (That I've Been Meaning To Say)' ist ein klassischer Break-up-Song, gewidmet meiner Ex-Freundin (die im Outro des Songs vorkommt) und/oder anderen Menschen", erklärt Molly Mogul zum Track. "Es geht darum, eher das Gefühl zu betrauern als die Person, teilweise auch um Reue, Dinge zu verbergen, Selbstmitleid, aber auch darum, einen Schlussstrich unter Dinge zu ziehen, die nicht immer gelöst werden müssen. Man kann etwas hinter sich lassen und Dinge ungesagt lassen."

Auf ihrem kommenden Debütalbum präsentiert Molly Mogul einen fesselnden Mix aus Pop, experimentellen Klangräumen und bewegungsbasierter Erzählkunst. Als bilinguale Sängerin, Songwriterin und multidisziplinäre Performance-Künstlerin verwischt sie seit Jahren die Grenzen zwischen Musik, Theater, Tanz und Visual Art – und macht diese Hybridität nun erstmals in einem größeren Release hörbar. Bereits im Januar veröffentlichte sie die Single "Run" (queer.de berichtete).

Aufgewachsen in Inning am Ammersee bei München, fand Molly Mogul den Weg zur Musik eher zufällig, als der Vater sie irrtümlich im Schulchor anmeldete. Aus der Pflicht wurde eine Leidenschaft, die Molly später nach Bristol führte – zunächst der Liebe wegen, dann wegen der Kunst. Dort, geprägt von der britischen Underground-Szene und Künstler*innen wie Loyle Carner, Little Simz, Lava La Rue und Biig Piig, begann Molly Songs in Deutsch und Englisch zu schreiben und gründete das FLINTA-geführte Kollektiv Dirty Spread Collective. Erste Veröffentlichungen entstanden unabhängig, oft unterwegs, sogar im selbst ausgebauten Van.

Es folgten künstlerische Jahre zwischen Bristol, München, Barcelona und Paris – stets nomadisch, stets experimentell. Mollys Debütalbum, geschrieben gemeinsam mit Langzeitkollaborateur Niki (Young Hoffi) und produziert von Yann Rose in den Pariser Ciel Rouge Studios (u. a. Brodinski, Charlotte Gainsbourg, Christine and the Queens), bündelt diesen bewegten Weg zu einer atmosphärisch dichten Gesamtvision. (cw/pm)

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