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Die sieben Todsünden in bewegenden Bildern
Die queere Sänger LEOPOLD hat sich mit der neuen Single "Bad King" zurückgemeldet – ein kraftvoller Song über den inneren Saboteur, das böse Alter Ego, die dunkle Seite, die wir alle ein Stück weit in uns tragen.
- 25. Februar 2026
Endlich, nach fast zwei Jahren, gibt es neue Musik von LEOPOLD: "Bad King" ist ein kraftvoller Song über den inneren Saboteur, das böse Alter Ego, die dunkle Seite, die wir alle ein Stück weit in uns tragen. Ein Song über Verletzlichkeit, falsche Eitelkeit und Narben.
Bei TikTok folgen dem queeren Musiker über 150.000 Menschen. In einer Gesellschafts-Kampagne auf Social Media nutzt LEOPOLD seinen Song "Bad King", um Populist*innen und Rechtsextremen wie denen von der AfD, Despoten wie Trump oder Diktatoren wie Putin den Finger in die Wunde zu legen.
Regie beim Musikvideo führte erneut David Schlichter. Entstanden ist ein packender Clip, der die sieben Todsünden in bewegende Bilder übersetzt und den Narzissten des politischen Weltgeschehens den Spiegel vorhält. Das tolle Make-up (inklusive Klaus-Nomi-Referenz) stammt wieder von Antina Christ, mit der LEOPOLD seit Jahren eng zusammenarbeitet.
LEOPOLD engagiert sich seit Jahren in der Demokratiebewegung. Sein Musikvideo zum Song "Love is no Utopia" wurde auf der großen Brandmauer-Demo vor zwei Jahren gedreht. Bei der Berliner Demokratie-Demo für ein Verbotsverfahren rechtextremer Parteien sang er auf der Bühne am Brandenburger Tor. (cw)
Links zum Thema:
» Die Single "Bad King" bei amazon music
» LEOPOLD auf TikTok
» Der Sänger auf Instagram
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