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Das Schlechte und das Gute gleichermaßen akzeptieren

Mit "Adam" veröffentlicht der schwule Sänger Adam Lambert am 10. Juli ein Album über Selbstakzeptanz. Als erster Vorbote ist der kraftvolle Song "Eat U Alive" erschienen.

  • 30. Mai 2026

Adam Lambert hat das offizielle Musikvideo zu seiner neuen Single "Eat U Alive" veröffentlicht. Der in Paris gedrehte und von Vitalii Akimov inszenierte Clip fängt den dunklen Pop-Charakter des spannungsgeladenen Songs ein. "Eat U Alive" ist die erste Singleauskopplung aus Lamberts sechstem Studioalbum "Adam", das am 10. Juli 2026 erscheint.

Mit einem mitreißenden, energiegeladenen Refrain und voller unstillbarer, urwüchsiger Begierde rückt die neue Single die kraftvolle Gesangsstimme des queeren Künstlers in den Mittelpunkt und gibt den Hörer*innen einen Vorgeschmack auf die düstere Industrial-Atmosphäre, die einen Großteil des Albums prägen wird.

"Adam" lässt sich stark von der Alternative- und Electronica-Szene der 1990er Jahre inspirieren und verbindet gekonnt verschiedene Genres zu einem zeitlosen Ganzen. Mit einem Cover-Artwork des renommierten Modefotografen Nick Knight und unter der künstlerischen Leitung von Pete Nappi (Jon Bellion, Jon Batiste, Jonas Brothers, Rihanna, Pharrell Williams) enthält das selbstbetitelte Albumzwölf abwechslungsreiche neue Songs und markiert eine vollendete Erkundung aller Facetten von Lamberts Persönlichkeit und seiner überirdischen Kunstfertigkeit.

Adam Lambert selbst erklärt zum kommenden Album:

"Eat U Alive" ist der perfekte Einstieg in mein nächstes musikalisches Kapitel. Ich wollte Songs schreiben, die in eine Welt passen, die an die Musik erinnert, die mich in den 90ern und frühen 2000ern geprägt hat. Nine Inch Nails, Björk, Prince, Muse, Goldfrapp, Daft Punk, George Michael, Massive Attack und The Crystal Method sind nur einige der Künstler, die den Sound inspiriert haben. Das Album erkundet sowohl die Licht- als auch die Schattenseiten des Lebens und den schmalen Grat, der eine positive von einer negativen Erfahrung trennt. Ich hoffe, dass diese Lieder jeden ansprechen, der den verwirrenden, aber notwendigen Prozess der Selbstakzeptanz durchlaufen hat. Es war eine echte Befreiung, meine eigenen Schwächen und Stärken anzuerkennen. Das Schlechte und das Gute gleichermaßen zu akzeptieren. Das war revolutionär für jemanden, der sich immer als Perfektionist und Idealist gesehen hat.

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