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Die Welt schwuler Pornos und Escorts

Für seinen Film "Jonathan Agassi Saved My Life" hat der israelische Regisseur Tomer Heymann den bekannten Pornodarsteller und Sexarbeiter acht Jahre lang begleitet - im Januar kommt er endlich in die Kinos.

  • 05. Dezember 2019, noch kein Kommentar

Yonatan aus Tel Aviv ist einer der bekanntesten Pornodarsteller der Welt: Unter dem Künstlernamen Jonathan Agassi ist er der Star Dutzender schwuler Hardcore-Streifen und hat Fans auf der ganzen Welt. Zwischen den Drehs tritt er in seinem neuen Zuhause Berlin in Live-Sex-Shows auf und arbeitet als Escort.

Der israelische Regisseur Tomer Heymann hat ihn mit der Kamera auf Pornosets, zu Familientreffen und zum Hustler Ball begleitet. Obwohl Yonatan erfolgreich ist und behauptet, dass er den tollsten Job der Welt hat, wirkt er sehr unglücklich und muss seine Gefühle immer stärker mit Drogen dämpfen. Ohne die Bühnenfigur Jonathan Agassi, erklärt er, wäre er schon längst verzweifelt…

Tomer Heymanns Film bietet nicht nur einen ungewohnt tiefen Einblick in die Welt schwuler Pornos und Escorts, sondern ist auch ein berührend aufrichtiges Porträt eines getrieben jungen Mannes, der mit seiner Vergangenheit und den komplexen Beziehungen zu seiner Mutter und seinem Vater ringt.

Während "Jonathan Agassi Saved My Life" in Israel schon 2018 regulär im Kino lief, feierte die Doku ihre Deutschlandpremiere erst Ende August 2019 beim queerfilmfestival (queer.de berichtete). Im Januar 2020 wird sie nun in zahlreichen deutschen Städten im Rahmen der queerfilmnacht gezeigt. (cw/pm)



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