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#BeautifuLGBTQ unterm Weihnachtsbaum

Viele Queers reisen Weihnachten mit gemischten Gefühlen zu den Eltern - mit einem starken Video macht die Haarpflegemarke Pantene Mut, sich auch in der Familie nicht zu verstellen.

Der knapp zweiminütige Clip beginnt mit der Info, dass 137 Millionen Amerikaner*innen über die Festtage ihre Herkunftsfamilie besuchen, aber 44 Prozent der LGBTQ-Menschen das Gefühl haben, zu Hause nicht sie selbst sein zu können.

Dem stellt Pantene eine Performance des Lieds "I'll Be Home for Christmas" durch den Trans Chorus of Los Angeles gegenüber, bevor vier Mitglieder des Chors zu ihren Familien zurückkehren. Separate Videos vertiefen diese berührenden und empowernden Geschichten:

Der Clip endet mit den Worten: "Wann immer und wo immer Du nach Hause kommst. Nach Hause zun kommen, sollte #BeautifuLGBTQ sein."

"Inklusion ist das Herzstück von Pantenes Mission, die Schönheit aller Transformationen und aller Menschen zu feiern", erklärte Ilaria Resta, die Vizepräsidentin des Unternehmens Procter & Gamble, zu dem Pantene gehört, zum Werbespot. "Wenn wir diesen LGBTQ-Personen zuhören, wie sie von den Strapazen und Erfolgen ihrer Heimreise während der Festtage erzählen und von ihrem unbändigen Wunsch, sie selbst zu sein, wird das andere in der Community inspirieren und uns alle daran erinnern, was wahre Schönheit bedeutet."

Pantene kündigte außerdem an, 100.000 US-Dollar an den amerikanischen Regenbogenfamilien-Verband Family Equality zu spenden. Bereits im Sommer hatte die Haarpflegemarke unter dem Slogan "Don't Hate Me Because I'm BeautifuLGBTQ+" eine gelungene Kampagne zum Pride Month gestartet (queer.de berichtete). (cw)



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#1 LunaAnonym
  • 08.12.2019, 12:42h
  • Dieses Gefühl nicht man selbst sein zu können kommt nicht durch den Fehlenden Mut von queeren Menschen sondern liegt einfach daran dass sich viele Familien einfach nur ekelhaft verhalten.

    Bringt mir der Mut auch nicht viel wenn mir der Feiertag dann von Homo- und Transphobie vermiest wird.

    Sollte man lieber mal an die Cis-heten appellieren nicht mehr solche Arschgeigen zu sein
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