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Schwuler Pfarrerssohn berührt weiter
Kein anderer "American Idol"-Teilnehmer bewegt das Publikum derzeit wie Jeremiah Lloyd Harmon – mit berührenden Songs und Berichten aus seinem homophoben Elternhaus.
- 29. März 2019, kein Kommentar
Der Pfarrerssohn aus Maryland begeisterte bereits vor zwei Wochen die Jury mit seiner Eigenkomposition "Almost Heaven", in der er um Religion und sein Schwulsein geht (queer.de berichtete).. Nun performte er sehr einfühlsam Carole Kings Song "Beautiful" sowie den Roberta-Flack-Klassiker "The First Time Ever I Saw Your Face" – und erntete von der strengen Jury Standing Ovations.
Außerdem berührte der 25-Jährige, der als Hausmeister in der Kirche seines Vaters arbeitet, mit Einblicken in seine tiefreligiöse Familie: "Ich weiß, dass meine Eltern mich lieben", meinte er in der Castingshow. "Aber sie können nicht akzeptieren, dass ich schwul bin. Und sie werden es niemals tun." (cw)











