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Coming-out im Riesenrad

Die neue Netflix-Animationsserie "Kipo und die Welt der Wundermonster" macht es vor: So einfach wie bewegend kann ein jugendliches Coming-out sein!

  • 27. Januar 2020, noch kein Kommentar

Im Mittelpunkt der DreamWorks-Produktion, die seit 14. Januar auf dem Streamingportal in deutscher Synchronisation angeschaut werden kann, steht das Mädchen Kipo, dass sich in einer Welt voller mutierter Tiere behaupten und mithilfe ihrer Freunde wieder nach Hause unter die Planetenoberfläche finden muss.

In einen ihrer bunten Kumpel, DJ Benson, ist Kipo heimlich verknallt. In der sechsten Episode "Ratland" der ersten Staffel beschließt sie, ihm bei einer Riesenradfahrt zu ihrem 13. Geburtstag erstmals von ihren Gefühlen zu erzählen:

"Ich glaube, ich mag dich…"
"Oh… oh… oh…"
"Du fühlst nicht dasselbe…"
"Nein, ich mag dich. Wirklich, ich mag dich wirklich. Du bist rundum wundervoll! Aber du solltest etwas wissen…"
"Du magst mich nur als Freundin?"
"Ja. Weil… ich schwul bin."

Twitter / StrodeLuther

Nach einem kurzen Schock nimmt Kipo DJ Benson in den Arm, und alles ist gut. Das unprätentiöse, weder dramatisierte noch verschämt angedeutete Coming-out wurde von den Fans der Serie, die für Kinder ab sechs Jahren geeignet ist, als absolut gelungen und vorbildlich gefeiert.

Hoffen darf man zudem, dass Benson auch die große Liebe findet: Der Schöpfer und Executive Producer von "Kipo und die Welt der Wundermonster", Radford Sechrist, postete auf Instagram einen schönen Clip aus der Serie, in dem es zwischen ihm und einem anderen Jungen ganz gewaltig funkt. (cw)



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