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Wie gut, dass es Grindr gibt…
Der supersüße Kurzfilm "2 Jungs" erzählt die Geschichte eines jungen Schwulen, der zu schüchtern ist, im Fahrstuhl seinen attraktiven Nachbarn anzusprechen.
- 03. April 2019,
Der rund vierminütige FIlm von Andreas Köstler macht Lust auf die Liebe und zeigt, dass Mr. Right manchmal näher ist als man denkt. Vor allem im Zeitalter schwuler Dating-Apps.
In der Beschreibung heißt es: "Die kalte Einsamkeit der Großstadt bestimmt sein Leben in einem anonymen Häuserblock: Allein, schwul und im tristen Alltag gefangen. Aber eine sympathische Begegnung im Fahrtstuhl ändert alles."
Das Kölner Medienprojekt queerblick hat "2 Jungs" Mitte Februar auf seinem Youtube-Kanal veröffentlicht – bislang erzielte der Film dort über 100.000 Aufrufe. (cw)











Qualitativ so wie Grindr selbst: null.
Leute, schwule Kreativität ist üblicherweise Äonen besser als dieses peinliche Dingsbums von Köstler.