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"Hass hat Hass nie besiegt"

Liebe ist stärker als Hass - diese Botschaft vermittelt Marianne Rosenberg mit ihrer neuen Single "Im Namen der Liebe" und einem dazu produzierten, sehr starken Musikvideo.

Der Song im legendären Disko-Sound aus Rosenbergs Anfangsjahren in den Siebzigern ist ein hochaktuelles Statement für gesellschaftliche Vielfalt und vor allem gegen Rassismus. "Hass hat Hass nie besiegt – lass es Liebe sein", heißt es in den Lyrics. Im Video wird u.a. die Diskriminierung einer Nachbarin mit Kopftuch und das Mobbing eines rothaarigen Jugendlichen gezeigt – und wie andere Menschen dagegen aufstehen.

"Liebe bedeutet auch Respekt und Toleranz", erklärte die Musikerin zu ihrem neuen Song, den sie zusammen mit ihrem Sohn Max schrieb und komponierte. "Im Namen der Liebe" ist nach der Gay-Hymne "Wann (Mr. 100%)" der zweite Vorbote und Titelsong zu ihrem neuen Album, das im März erscheinen soll.

Aufgewachsen in einer Berliner Künstlerfamilie, wird Marianne Rosenberg schon als 13-Jährige bei einem Nachwuchswettbewerb entdeckt. Bereits die Debütsingle "Mr. Paul McCartney" trifft den Zeitgeist, den sie in den Siebzigern mit ikonischen Hits wie "Er gehört zu mir", "Lieder der Nacht" oder auch "Marleen" wie keine andere prägen soll. Im Jahrzehnt drauf geht sie neue Wege, bricht mit dem Pop-Geschäft, arbeitet mit Extrabreit und Rio Reiser zusammen, textet ab sofort konsequent selbst und avanciert zu einer frühen Ikone der deutschen Schwulen. (cw)



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