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Die queeren Vorbilder der Generation Z

Das Medienangebot "funk" von ARD und ZDF für junge Menschen präsentiert "5 LGBTQ-Vorbilder, die du kennen solltest" - von den meisten Personen dürften nicht wenige überrascht sein.

"Becci hat mal überlegt, welche Vorbilder sie eigentlich so richtig auf ihrem Weg zu ihrer LGBTQ+-Identität begleitet haben", heißt es in der Ankündigung zum Siebeneinhalb-Minuten-Video mit Rebecca Gubitzer vom queeren Kanal "OKAY". "Fünf Ikonen, von einer frechen Nanny zur Pop-Legende, hat sie für Euch rausgesucht."

Nur so viel: Mit meiner persönlichen Top-Five lebender queerer Held*innen – Rosa von Praunheim, Jimmy Somerville, Ellen DeGeneres, Volker Beck und Laverne Cox – gibt es keine einzige Überschneidung. Aber das ist wohl vor allem eine Generationensache… Nutzt die Kommentarfunktion und verratet uns Eure eigenen LGBTQ-Vorbilder!

Das 2016 gestartete Content-Netzwerk "funk" von ARD und ZDF richtet sich an Menschen zwischen 14 und 29 Jahren. Das Format "OKAY" stellt dort nach laut Selbstbeschreibung "peinliche oder schwierige Momente aus dem Leben von LGBTQ+Menschen auf satirische Weise in Sketchen dar und ordnet sie ein". Bislang sind über 70 Videos produziert worden. (mize)



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#1 Ann-KathrinAnonym
  • 01.03.2020, 14:56h
  • Okay hier wird von LSBTTIQ gesprochen zumindest im Video und Überschrift. Oh warte das sind aber nur homosexuelle Vorbilder als lesbische oder Schwule Vorbilder. Noch Mal LSBTTIQ wird angesproch und nur LS wird behandelt.
    Wo sind Vorbilder die Trans*, inter* oder bi sexuelle Vorbilder?
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#2 TheDadProfil
#3 JulchenAnonym
#4 Nk231Anonym
  • 01.03.2020, 19:50h
  • Wieso immer eine queere Überschrift verwenden, wenn es letztendlich überwiegend um Schwule geht? Schreibt doch eine Überschrift mit dem Wort schwul, anstatt Leute im Glauben zu lassen, es ginge tatsächlich um queere Themen!
    Übrigens sind diese 5 "queere" Vorbilder im Artikel homosexuell und nicht queer.
    (*augenroll*)
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#5 VorschlagAnonym
  • 01.03.2020, 21:20h
  • Antwort auf #4 von Nk231
  • "Wieso immer eine queere Überschrift verwenden, wenn es letztendlich überwiegend um Schwule geht?"

    Es hätte vielleicht geholfen, nicht nur den Artikel zu lesen, sondern auch das Video anzuschauen, von dem der Artikel handelt.
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#6 InfluenzaAnonym
  • 01.03.2020, 22:33h
  • Mega cutes Video. Hat mich echt hart geinfluenct. Jedenfalls in dem versöhnlichen Gefühl, dass peinlich-verkrampfte Möchtegerncoolness einfach zeitlos ist. Womöglich glauben die Verantwortlichen auch noch, dass "die Jugend" das so haben will. Nicer shice.
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#7 TheDadProfil
  • 01.03.2020, 22:55hHannover
  • Antwort auf #3 von Julchen
  • ""Da könnte man gleich alle Aktiven in den diversen Verbänden wie der dgti oder dem BVT* nennen.
    Auch diejenigen die SHGs und Beratungsstellen betreuen.""..

    Jepp..
    Oder auch einfach mal die Menschen in seiner Umgebung wahrnehmen..
    Den Menschen an der Supermarktkasse oder im Bus..
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#8 TheDadProfil
  • 01.03.2020, 22:58hHannover
  • Antwort auf #4 von Nk231
  • ""Übrigens sind diese 5 "queere" Vorbilder im Artikel homosexuell und nicht queer.""..

    Nöö..
    Wer den Artikel gelesen hat, weiß dann auch warum nicht :

    ""Nur so viel: Mit meiner persönlichen Top-Five lebender queerer Held*innen Rosa von Praunheim, Jimmy Somerville, Ellen DeGeneres, Volker Beck und Laverne Cox""..
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#9 ArmbandträgerinAnonym
  • 01.03.2020, 23:21h
  • Im Gegensatz zu manch anderer Person werde ich auf die Frage der Redaktion eingehen und meinen Senf dazugeben: Ich bin 17, also voll Gen Z. Vorbilder? Hauptsächlich im privaten Bereich. Natürlich sind Rosa von Praunheim, Ellen de Generes etc Vorbilder, aber die Menschen in der tatsächlichen Nähe dienen manchmal mehr als Vorbild, wenn man das Glück hat, queere Menschen in seinem Umfeld zu haben. Nr. 1 ist hierbei mein schwuler Physiklehrer, der zwar häufiger über den Genfer Teilchenbeschleuniger LHC als über LGBTQ+ redet, mir aber durch seine Offenheit, seine Sichtbarkeit und seinen Regenbogen-Schlüsselbund unwissentlich durch das Coming Out geholfen hat. Ich konnte mich endlich selbst akzeptieren. Nr.2 ist Janisha Jones, die Münchner Dragqueen. Kommuniziert haben wir hauptsächlich über Instagram, aber dennoch gleiches Ergebnis. Schlussendlich sind all diese bunten, offenen Menschen für mich queere Vorbilder. Am Münchner CSD letztes Jahr wurde mir wirklich klar wie schön und vielfältig die Community ist.
    Das war jetzt langes Gelabere, aber in letzter Zeit scheint auf queer.de hauptsächlich gestritten und gegeneinander diskutiert zu werden, und es schön, dass der offene Diskurs gepflegt wird, aber ich wollte mal einen dankbaren und positiven Beitrag hier reinsetzen :)
    An all die älteren, womöglich verbitterten queeren (oder wie auch sonst ihr euch identifiziert) Menschen: Danke, dass ihr da seid und es Menschen wie mir einfacher macht zu sich selbst zu stehen und hier zu leben. Danke für eure Bemühungen. Wir jungen Hüpfer wissen das zu schätzen.
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#10 SchwellkörperAnonym
  • 02.03.2020, 01:11h
  • Die Dame in dem Video redet, wie Max Goldt schrieb, wenn er sich über angebliche Jugendsprache mokierte, erdacht, um für die junge Union zu werben. Allerdings vor 20 Jahren. Ist es sicher, dass sie nicht eine Animation von Scholz & Friends im Auftrag von Philipp Amthor ist?

    Eine Produzentin von Cat-Content, zwei Seifenoper Darstellerinnen, die Nr.2 in der Kategorie Sexiest Women in Rock und ein Mainstream Musiker sind die Vorbilder der braven Konsumentin. Wären es sechs und nicht fünf Personen, wäre sicher Dieter Bohlen oder jemand von Astro-TV dabei.
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