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Gemeinsam gegen Hass und Gewalt

Mit "Stop Killing Us" veröffentlicht die queere Sängerin Phoenyx die zweite Single aus ihrem kommenden Debüt-Album "Urwelcome" - eine starke Hymne gegen Waffengewalt und Polizeibrutalität.

  • 17. März 2020, noch kein Kommentar

Wie bereits mit der ersten Single "Not Built To Break", erschafft die aus San Francisco stammende Musikerin auch mit "Stop Killing Us" eine leidenschaftliche Mischung aus R'n'B, Pop, Jazz und Rock. Phoenxy' melodische Rhythmen und clevere Arrangements begleiten perfekt ihr markantes Aussehen und ihren einzigartigen Stil.

Die rassistische Gewalt gegen schwarze Menschen in den USA habe sie zu "Stop Killing Us" veranlasst, erklärte die Sängerin. "Ich begann an die vielen Leben farbiger Menschen zu denken, die einfach so genommen wurden. Dann begann ich, mir all das weitere sinnlose Töten, das in der Welt stattfindet, ins Gedächtnis zu rufen: Schießereien in Schulen, LGBTQ-Diskriminierung und -Morde, rassistisch motivierte Polizeiarbeit und Mord ohne Konsequenzen."

Phoenyx zeichnet sich durch ihre Vielfältigkeit aus. Sie ist Singer-Songwriterin, Spoken-Word Künstlerin, High Fashion Model, Tänzerin, Choreografin, Kampfsportlerin und Broadway Alumni (Hairspray). Und sie war einmal das Po-Double für Missy Elliot, als sie neben Madonna tanzte.

Mit ihrer Musik beleuchtets sie Themen, mit denen wir als Individuum und als Gemeinschaft jeden Tag konfrontiert sind. Ihre Musik treibt dazu an, die eigene Kraft zu erkennen, sich gut zu fühlen und sich nicht dafür zu entschuldigen, man selbst zu sein. Sie verkörpert den Begriff #unfuckwithable. (cw/pm)



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17. März 2020
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