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Mit Ironie und Pop durch die Kontaktsperre

Mit ihren Liedern gegen "besorgte Eltern" und AfD sangen sich Benjamin Scholz und Oliver Schubert in die queeren Herzen - mit ihrem neuen Stück "HOCH@HOME" versüßen sie uns die Zeit in der Heimquarantäne.

  • 08. April 2020, noch kein Kommentar

Das Kölner Duo hat sich diesmal Gedanken gemacht, was man in Zeiten der Corona-Pandemie denn noch besingen kann. Wie bei anderen Projekten zuvor, hat es sich auch beim Cover "HOCH@HOME" dafür entschieden, Ironie und Inhaltliches zu kombinieren. So greifen die Strophen Absurditäten der sogenannten Hamsterkäufe auf und legen dabei einen natürlichen Schwerpunkt auf die Produkte Klopapier und Nudeln.

Der Refrain des Tim-Bendzko-Covers soll ein wenig Motivation in der ja durchaus etwas anstrengenden Zeit versprühen: "Auch wenn wir schon weit gekommen sind, wir bleiben immer weiter schön zu Haus!"

"Nicht allen Menschen fallen die Begleiterscheinungen der Kontakteinschränkungen leicht", erklärten Scholz und Schubert zum neuen Song. "Einige kommen besser klar, für viele sind es aber auch einsame und harte Zeiten." Ziel des mitreißenden Popstücks sei es, "den Leuten ein wenig die Zeit zu vertreiben und neben einem Lächeln ins Gesicht das ein oder andere Tanzbein zum Wippen oder auch mehr zu bringen".

Benjamin Scholz und Oliver Schubert haben mit ihrem Hobby-Videoprojekt in den vergangenen Jahren mehrere große Hits gelandet, darunter das "Lied für die besorgten Eltern", den Politkampfsong "#Ehefüralle" oder das nach wie vor aktuelle Stück "AfD, dich wähl ich nicht". (cw/pm)



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