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"Schweiß, Schweiß, Baby!"

Mit "Schweiß" hat die Stuttgarter Band Simeon eine heiße queere Sommerhymne veröffentlicht. Ganz unverblümt geht es um lustvolles Begehren und Leidenschaft pur.

  • 09. Mai 2020, noch kein Kommentar

Groovender Funky-Pop im Daft-Punk-Style trifft auf coole Synthie-Sounds: Der schmissige Track "Schweiß" ist nach "Chillaxxx" der direkte Vorbote des Simeon-Debütalbums "Shriddle Dee Dow", das am 12. Juni erscheinen soll. Die vier Jungs aus Stuttgart lassen Pop, Funk, Rap und Soul zu einem frischen und neuen zeitgenössischen Sound verschmelzen.

Schweiß – Wenn wir uns gegenüber steh'n
Schweiß – Wenn wir uns fast berühr'n
Schweiß – Wenn wir uns in Gedanken auszieh'n
Schweiß, Schweiß, Baby!

Der androgyne Bandleader Ben Simeon kontrastiert in den Lyrics Unbedarftheit und körperliche Anziehung: "Der Song dreht sich um zwei unerfahrene junge Menschen, die sich gern nahekommen würden, aber noch zu schüchtern sind. Erstmal tropft da nur der Schweiß von der Sommerhitze und der Aufregung, während sich alles andere nur in der Fantasie der beiden abspielt."

Ob es in "Schweiß" um Männer, Frauen oder nicht-binäre Menschen geht, lässt die Band bewusst offen. Allein schon, mit so viel Emphase der Körperflüssigkeit einen Song zu widmen, beweist künstlerische Offenheit und Mut. Dieser Song verkörpert die Sommerhitze ultimativ und lädt zum exzessiven Tanzen ein. "Schweiß" ist ein Aphrodisiakum für die Ohren; und er steht jetzt schon unter Verdacht, ein zeitloser Hit zu werden. (cw/pm)



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09. Mai 2020
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