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Von der Nebenrolle zur Hauptfigur

Jennifer von Schuckmann machte sich mit dem ersten Film über Girlfags einen Namen – in ihrem neuen Projekt "ƎIS | ƧIE" geht es um die Emanzipation einer nicht-binären Eisverkäufer*in.

"ƎIS | ƧIE" soll ein Hybrid aus den Genres RomCom, Psychothriller und Metacinema werden, so die in Berlin lebende Regisseurin. In Mittelpunkt stehe die Frage, was eine queere Person machen würde, wenn sie eines Tages begreift, dass sie nur eine Nebenrolle in einem kitschig-heteronormativen Film spielt.

"'ƎIS | ƧIE' verwendet die Perspektiven der Ausgestoßenen und Unterdrückten, um Kritik gegenüber den Repressionsmechanismen des (immer noch) vorherrschenden Zustandes zu formulieren, dem Patriarchat, und reflektiert dabei die heteronormativen und sexistischen Zustände der Filmbranche in Deutschland", so von Schuckmann.

Vor und hinter der Kamera sollen ausschließlich Menschen aus dem FLINT*Q-Spektrum (Frauen, Lesben, Inter*, Nicht-binär, trans* und queere Personen) zum Einsatz kommen. Finanzieren will die Regisseurin ihr Projekt über eine am Donnerstag gestartete Crowdfunding-Kampage, die noch bis zum 12. Mai läuft.

"ƎIS | ƧIE" soll nach "Cabaret Voltaire" (2014) und "MimiCry" (2018) der Höhepunkt einer queer-feministisch motivierten Trilogie werden, so Jennifer von Schuckmann. (cw)



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