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Verliebt in eine Klemmschwester

Das Elektropop-Projekt Triste Lys hat ein Lyrikvideo zu seiner ersten Single veröffentlicht: In "Nichts von mir bleibt" geht es um das Leben mit einem ungeouteten Partner.

Das Stück ist Anklage und Abrechnung zugleich, denn ein Versteckspiel gegenüber Kollegen und selbst Nachbarn ist für eine Beziehung natürlich nicht gerade förderlich. "Dein Leben ist teflonbeschichtet, nichts von mir bleibt haften", heißt es etwa im Refrain. "Nichts erinnert nach dreieinhalb Jahren an ein Leben, unser Leben im Mondschein."

Er habe vor zwei Jahren begonnen, eigene Songs zu schreiben, "da ich die Dinge, die ich als schwuler Mann im Alltag oder in der Community erlebe, in der aktuellen deutschen Popmusik recht unterrepräsentiert finde", erklärte Triste-Lys-Sänger Michael Zimmer gegenüber queer.de. Stimmlich unterstützt wird er von zwei jungen Frauen aus einem Musicalverein.

Der Name des Musikprojekts stammt übrigens aus dem Norwegischen und bedeutet "Traurige Lichter". Ein Hinweis, dass wir uns auf weitere queere Herzschmerz-Songs freuen dürfen. Vor wenigen Tagen ist die zweite Single "Der Mann einer anderen Frau" erschienen, hier kann man reinhören. (cw)



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#1 remixbeb
  • 08.06.2020, 10:41h
  • sorry.. aber ist das ernst gemeint?? Es ist ja schön, wenn Leute Spaß haben am Musikmachen. Aber manchmal solte es doch besser einfach in den 4 Wänden sein..
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#2 DominikAnonym
  • 08.06.2020, 21:40h
  • OMG ist das schlecht... Dreieinhalb quälende Minuten absoluter Talentlosigkeit.

    Aber der Song davor, "Stand up" von Andrea Di Giovanni, der ist wirklich prima!
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#3 AuWeiaAnonym
  • 09.06.2020, 11:50h
  • Wer einen Song veröffentlichen will, sollte es lieber nicht tun, wenn das Lied bislang nur der besten Gabi gefallen hat.
    Unterirdisch.
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#4 QueerUndHereAnonym
  • 11.06.2020, 17:08h
  • Ich würde ja gern sagen, dass es nett ist. Aber nichtmal diese förmliche Umschreibung trifft. Habe überlegt ob es vielleicht Satire ist, aber habe mal bei YouTube nach den anderen Liedern geschaut, ne die sind leider alle so nett
    Manche sind leider nicht unbedingt für die Musik gemacht.
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