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"Mit Abstand, Mundschutz und Respekt ist Land in Sicht"

Die Berliner Polizei hat ein piefig-kurioses Corona-Durchhalte-Lied veröffentlicht - gesungen von Sebastian Stipp, dem Ansprechpartner für LGBTI beim Landeskriminalamt.

"Seit Wochen zuhause, virale Zwangspause: Der Staats-Lockdown, hat echt reingehaun. Jetzt zählt nach vorne schauen", heißt es etwas holprig gereimt in der musikalischen Deeskalationsstrategie. Auf Twitter schreibt die Berliner Polizei dazu: "Viel Spaß mit dem Coronasong von Sebastian Stipp und der Combo des Landespolizeiorchesters."

Twitter / polizeiberlin

Der singende Beamte ist seit 2017 offizieller Ansprechpartner für LGBTI. Mit Erfolg bemüht er sich seitdem darum, Opfer von homo- und transfeindlichen Straftaten zur Kontaktaufnahme und zu Erstattung von Anzeigen zu ermutigen. Stipp, der vor seiner Zeit bei der Polizei Musical und Show in Berlin studierte, hat auch schon bei der ProSieben-Sendung "The Voice of Germany" teilgenommen (queer.de berichtete).

In dem Video läuft der LKA-Beamte durch Berlin, kommt etwa am Brandenburger Tor und an der Weltzeituhr vorbei. Im Song heißt es auch: "Schneller, höher, weiter geht's gerade nicht. Mit Abstand, Mundschutz und Respekt ist Land in Sicht. – Was auch immer kommen mag. Wir bleiben für Euch immer wach. Jede Stunde Tag und Nacht. Wir lassen keinen hier allein." (mize/dpa)



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