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Schwarz, lesbisch, Feministin, Mutter, Dichterin, Kriegerin

Die Doku "Audre Lorde - Die Berliner Jahre 1984-1992" vermittelt die Beiträge der US-Dichterin zum deutschen Diskurs über Rassismus, Xenophobie, Antisemitismus, Klassenunterdrückung und Homophobie.

  • 26. Juni 2020, noch kein Kommentar

Die Schriftstellerin und Aktivistin Audre Lorde (1934-1992) bezeichnete sich selbst als "black lesbian feminist mother poet warrior" (schwarz, lesbisch, Feministin, Mutter, Dichterin, Kriegerin). Ihre prägnanten, leidenschaftlichen und immer brillanten Texte und Vorträge definierten und inspirierten in den Siebziger- und Achtzigerjahren feministische, lesbische, afro-amerikanische und women of color Bewegungen weltweit.

Dagmar Schultz' Film "Audre Lorde – Die Berliner Jahre 1984-1992", der jetzt exklusiv im Salzgeber Club als Video on Demand zu sehen ist, dokumentiert ein bisher unbekanntes Kapitel aus Lordes Leben: ihren Einfluss auf die politische und kulturelle Szene in Deutschland in einem Jahrzehnt tiefen sozialen Wandels, Die Doku berichtet darüber, wie Lorde sowohl die afro-deutschen Frauen darin bestärkte, zu schreiben und zu publizieren, als auch die weißen deutschen Frauen dazu herausforderte, die Bedeutung ihrer weißen Privilegien zu erkennen und mit Unterschiedlichkeiten auf konstruktive Weise umzugehen.

Video- und Tonbandaufzeichnungen aus archiviertem Material, Lordes dichterische Arbeit, ihre klangvolle Stimme, charismatische Porträts der Dichterin, Fotos und Interviews mit Zeitgenossinnen weben ein lebendiges Bild der Autorin. (cw/pm)



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26. Juni 2020
Noch kein Kommentar

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