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Eine Ode an die (Selbst-)Akzeptanz!

Mit dem berührenden Slow-Motion-Kurzfilm "Spud" feiert die britische Kunststudentin Amy Begent die Unterstützung, die sie von ihrem Vater nach ihrem Coming-out bekam.

  • 13. Juli 2020, noch kein Kommentar

Amys ursprünglicher Plan war es, in der Abschlussarbeit an der Universität Loughborough ihre Bisexualität zu thematisieren. Sie erkannte jedoch, dass ein Großteil ihrer Selbstakzeptanz von der Unterstützung herrührte, die sie von ihrem 1965 geborenen Vater bekam.

Das fünfminütige Video "Spud" – benannt nach dem Spitznamen, den die Studentin in jungen Jahren von ihrem Dad erhielt – zeigt ihre Geburt und legt den Fokus auf Schlüsselmomente, die sie mit ihrem lebenslustigen Vater teilte. Ausflüge in die Natur, seine Unterstützung während ihrer Essstörung, die gemeinsame Liebe zur Malerei – und wie sie ihm eine Coming-out-Botschaft heimlich in den Kleiderschrank steckte.

Amy Begent bezeichnet "Spud" als eine "Ode an die Selbstakzeptanz und eine Ode an meinen Vater, diesen Prozess zu unterstützen". Auf der Homepage der Universität wird sie mit den Worten zitiert: "Etwas so Persönliches zu teilen ist wirklich beängstigend und es ist, als würde man wieder von vorne anfangen. Es ist beängstigend, aber befreiend."

Sie könne nur jeden zum Coming-out raten, so die Studentin weiter. "Es ist etwas, auf das man sehr stolz sein kann." (cw)



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13. Juli 2020
Noch kein Kommentar

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