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Alle halten Adam für einen trans Mann
Auch auf diesen Kinofilm freuen wir uns: In der Coming-of-Age-Tragikomödie "Adam" von "Transparent"-Regisseur Rhys Ernst stolpert der 16-jährige Adam in die queere Szene von Brooklyn.
- 02. August 2020,
Sommer 2006. Der 16-jährige Adam besucht seine coole ältere Schwester Casey in New York. Er hat große Erwartungen an die nächsten Wochen: Er will sich richtig verlieben oder wenigstens endlich das erste Mal Sex haben.
Casey lebt in Brooklyn offen queer und nimmt ihren Bruder mit in nicht-heterosexuelle Bars und zu politischen Diskussionsrunden. Auf einer Party lernt er Gillian kennen und hat sofort Schmetterlinge im Bauch. Doch Gillian glaubt, dass Adam ein trans Mann ist. Und der traut sich einfach nicht, das Missverständnis aufzuklären.
Der tragikomische Coming-of-Age-Film "Adam" von "Transparent"-Regisseur und -Produzent Rhys Ernst basiert auf dem gleichnamigen Roman von Ariel Schrag und erzählt mit reichlich Dialogwitz und voller Sympathie für all seine Figuren vom Gefühlschaos und von der Suche nach der eigenen Stimme in der queeren Szene Brooklyns. Neben Hauptdarsteller Nicholas Alexander glänzen Margaret Qualley ("Once Upon a Time in Hollywood") und Mj Rodriguez ("Pose") in Nebenrollen.
"Adam" wird im Rahmen des queerfilmfestivals der Edition Salzgeber gezeigt werden, das vom 2. bis 6. September in diesmal elf deutschen Städten stattfinden wird. Das detaillierte Programm soll in den kommenden Tagen veröffentlicht werden. (cw)

















also die interne Queer-Szene erreicht. Aber klar, der Film, bei dem wir alle kichern, weil jemand schwul sein könnte, hätt's wahrscheinlich ja auch nicht auf die Festivalliste geschafft.