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Was machen eigentlich Piper, Big Boo & Co.?

Die queere Netflix-Serie "Orange Is the New Black" endete im vergangenen Jahr nach sieben Staffeln - fast alle Hauptdarsteller*innen wirken weiterhin in Filmen und Serien mit.

  • 09. August 2020, noch kein Kommentar

In einem spannenden wie informativen Video zeigt der Streamingdienst, was aus dem diversen Cast der Serie über den Frauenknast Litchfield geworden ist. "OITNB war 6 ganze Jahre ein fester Bestandteil meines Lebens und ab und zu weine ich immer noch in mein orangenes Kissen", heißt es zu dem knapp 14-minütigen Clip. "Verständlich, dass ich mich da mal erkundigt habe, wie es allen so geht."

So machte nicht nur die Schauspielerin Ruby Rose, die die lesbische Gefängnisinsassin Stella Carlin spielte, als "Batwoman" Karriere. Auch trans Kollegin Laverne Cox (Sophia Burset) konnte eine Hauptrolle in der CBS-Reihe "Doubt" ergattern. Während Lea DeLaria (Big Boo) in der Hulu-Serie "Reprisal" mitspielte, bekam Laura Prepon (Alex Vause) zwei Töchter und schrieb ein Buch darüber. Das Video erinnert auch daran, dass sich Hauptdarstellerin Taylor Schilling (Piper Chapman) zum Stonewall-Jahrestag als lesbisch geoutet hat (queer.de berichtete).

"Orange Is the New Black" gehörte zu den ersten TV-Serien, die vor sieben Jahren bei Netflix gestartet sind. Die Serie endete letztes Jahr nach sieben Staffeln und 91 Episoden. Sie gilt als Meilenstein, weil Homosexualität und Transsexualität selbstverständlich und realistisch dargestellt wurden. (cw)



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09. August 2020
Noch kein Kommentar

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