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Eine sehr bewegende Reise

Als Reaktion auf die Wahl Trumps und eine Welle LGBTI-feindlicher Gesetze unternahm der San Francisco Gay Men's Chorus eine Tour durch den tiefen Süden der USA – David Charles Rodrigues war mit der Kamera dabei.

  • 21. April 2019, noch kein Kommentar

Die Doku "Gay Chorus Deep South" des US-Regisseurs feiert am 29. April Weltpremiere beim Tribeca Film Festival in New York, und der jetzt veröffentlichte Trailer ist äußerst vielversprechend: Über 300 Sänger reisten zehn Tage lang durch die konservativen US-Bundesstaaten Mississippi, Alabama, Tennessee, North und South Carolina, traten in Kirchen, Gemeindezentren und Konzertsälen auf und suchten in einer Zeit der gesellschaftlichen Polarisierung das Gemeinsame.

Manche der schwulen Sänger, die einst aus der amerikanischen Provinz in die queere Metropole San Francisco geflohen waren, wurden auf der Reise mit eigenen Ängsten und Vorurteilen konfrontiert. "Unsere Begegnungen und Gespräche bieten einen Einblick in ein weniger gespaltenes Amerika", erklärte Filmemacher Rodrigues. "Durch die Kraft der Musik, mit Menschlichkeit und ein bisschen Drag gelang es uns, die Dinge, die uns trennen – Glaube, Politik, sexuelle Orientierung -, ein Stück weit zu überwinden."

Auf der Tour dabei war auch der Berliner Filmemacher Frank C. Marx, der seit 2016 in San Francisco lebt und Mitglied des Chores ist. Produziert wurde "Gay Chorus Deep South" als erstes Filmprojekt vom Reiseportal Airbnb. Drücken wir die Daumen, dass die bewegende Doku bald einen deutschen Verleih finden wird! (cw)



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21. April 2019
Noch kein Kommentar

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