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Berlin wirbt um queere Touris

Mit der neuen Kampagne "Place2be" will die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gemeinsam mit dem Magazin "Siegessäule" LGBTI-Besucher*innen in die deutsche Hauptstadt locken.

In Videostatements stellen in loser Folge Szene-Persönlichkeiten ihre Lieblingsorte in Berlin vor und legen dabei dar, warum sie sich an der Spree frei fühlen. Den Anfang macht der Musiker Henri Jakobs, der "seinen Ort", das Tempelhofer Feld, vorstellt und die Zuschauer*innen auf einen Rundgang durch die Alternativkultur von Neukölln mitnimmt.

In den folgenden Videos werden lesbische DJs, schwule Künstler und großartige Dragqueens zu ihren Lieblingsplätzen führen. Eingerahmt werden diese Videos auf der Kampagnenwebseite Place2be.berlin mit ausgesuchten monatlichen Überblicken zum queeren Geschehen in der Stadt sowie mit Veranstaltungstipps direkt vom Magazin "Siegessäule", das die Kampagne konzipiert und umgesetzt hat.

"Berlin lebt wie keine andere Stadt Freiheit, Vielfalt und Selbstbestimmung. Deshalb laden wir gern Menschen zu uns ein, denen diese Werte genauso wichtig sind wie uns", erklärte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) zum Start von "Place2be". "Der Tourismus leidet unter der Corona-Pandemie und gerade die Szene-Infrastruktur abseits des Mainstreams ist stark von ihm abhängig. Ich freue mich deshalb insbesondere auf viele queere Besucherinnen und Besucher in unserer weltoffenen Metropole." (cw/pm)



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#1 QueeroAnonym
  • 20.09.2020, 00:27h
  • Irgendwie gut gemeint, aber nicht gut gemacht.
    Da wird Nichts gezeigt von dem was Berlin ausmacht. Von der Szene, der Kultur, den Menschen.
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#2 Ralph
  • 20.09.2020, 10:09h
  • Mit wie auch immer gearteter Werbung um LSBTI wird man die mindestens im Wochentakt die Community erreichenden Meldungen über Gewalttaten gegen LSBTI in Berlin nicht neutralisieren können.
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#3 vanniAnonym
#4 KumpelAnonym
  • 20.09.2020, 18:12h
  • Antwort auf #2 von Ralph
  • Sehe ich genauso. Habe erst einmal einen kräftig gebauten Mann gesehen mit Regenbogenmundschutz. Das war bei meinen Hausarzt. Und der hat seine Praxis nicht in Berlin/Neukölln, sondern im vornehmen Wilmersdorf. Direkt am Kudamm.
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