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Das ist die neue queere Hymne von Taylor Swift

Wochenlang schürte Taylor Swift die Erwartungen ihrer Fans – heute hat sie zusammen mit ihrem pansexuellen Kollegen Brendon Urie ihren neuen Song "ME!" veröffentlicht.

In dem campen Video zu dem Gute-Laune-Song, das an ein queeres Fantasy-Musical erinnert, singt Swift nicht nur. Sie führt auch Regie, spricht Französisch und tanzt in einer pastellfarbenen Fantasiewelt voller Regenbögen, Katzen und Schmetterlinge. Zusammen mit dem Urie, dem huschigen Leadsänger der Band Panic! At The Disco, streicht sie schließlich die gesamte Stadt in den Farben der Pride-Flagge an.

"ME!" sei ein Lied darüber, dass man seine persönlichen Eigenarten akzeptieren und feiern solle, erklärte Swift zuvor in einer Sendung des US-Senders ABC. Mit einer tickenden Uhr auf ihrer Webseite hatte der Pop-Star Spekulationen um eine musikalische Neuveröffentlichung seit Wochen angeheizt. Auf Instagram postete die Sängerin täglich neue Fotos in Pastelltönen oder Glitzerfarben, unter anderem von Katzen, Blumen und Herzen.

Von queeren Fans wird "ME!" bereits als neue LGBTI-Hymne gefeiert. Erst vor zwei Wochen hatte Taylor Swift das "Tennessee Equality Project", das in ihrem US-Bundesstaat gegen die Diskriminierung von Lesben, Schwulen und trans Menschen kämpft, mit einer großzügigen Spende von 113.000 Dollar unterstützt (queer.de berichtete). (cw)



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#1 Patroklos
#2 Anon4Anonym
  • 26.04.2019, 21:00h
  • Nur weil im Musikvideo LGBTIQ*-Symbolik verwendet wird, wird das Lied nicht zu einer queeren Hymne.

    Es ist zwar bunt und auf gute Laune getrimmt, aber im Text geht es im wesentlichen um eine ganz hetereonormale Beziehung (mit dem erwartbaren taylor-swiftschen Drama dabei).
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#3 No_NotAnonym
  • 26.04.2019, 22:09h
  • Ich kann da keine queere Hymne erkennen.
    Zwei Personen, die hauptsächlich von "me" singen, ist nicht klar und deutlich zu queer positioniert. Das "me" im Liedtext könnte auch hetero sein.

    Das Lied an sich ist irgendwie im Kinderlied-Stil, sorry, ich kann echt nix damit anfangen.

    ©BuntesUndSchönes
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#4 ursus
  • 26.04.2019, 23:47h
  • Das ist ja alles ganz lustig, und Swifts politisches Engagement ist eine feine Sache.

    Aber wenn in einem Video hunderte von Menschen auftauchen, und alle sind jung und schlank, dann frage ich mich immer, wie sehr die Idee der Vielfalt da wohl verinnerlicht worden sein kann oder inwiefern so ein Video dazu geeignet ist, diese Idee zu propagieren.
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#5 MotzkieAnonym
#6 DickerAnonym
#7 WiebitteAnonym
#8 henneckeaktivistAnonym
#9 KetzerEhemaliges Profil