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Schwuler Vampir auf Männerjagd

Bei den Hofer Filmtagen fand das isländische Horror-Trash-Drama "Thirst" kaum Aufmerksamkeit. Schade eigentlich, beißt doch ein 1.000 Jahre alter Vampir anderen Männern die Schwänze ab.

Direktlink | Unzensierter US-Trailer zu "Thirst"

Im Mittelpunkt des ersten Spielfilms von Steinþór Hróar Steinþórsson und Gaukur Úlfarsson steht Hulda, die verdächtigt wird, für den Tod ihres Bruders Steindi verantwortlich zu sein und sich in Polizeigewahrsam befindet. Nach der Entlassung aus der Haft wegen unzureichender Beweise weiß sie nicht, wohin sie soll. Sie harrt in der Kälte aus, bis sie sieht, wie in einer Gasse ein älterer Mann von zwei Kerlen verprügelt wird. Sie kommt ihm zu Hilfe.

Der Mann entpuppt sich als Hjörtur, ein tausend Jahre alter, alleinstehender schwuler Vampir, der anderen Männern nicht wie Dracula in den Hals beißt, sondern seinen Blutdurst am liebsten beim Blasen befriedigt. Zwischen den beiden entsteht eine Freundschaft und zum Dank für Huldas Hilfe, holt Höjtur ihren Bruder ins Leben zurück – allerdings mit schrecklichen Konsequenzen. Die beiden kämpfen auch gegen eine aggressive Sekte und Polizisten, die von ihr besessen scheinen.

In den USA soll "Þorsti", so der isländische Originatitel von "Thirst", am 1. Dezember 2020 auf DVD erschienen. Der Verleih LevelK bietet den nicht ganz ernst gemeinten (und auch nicht ganz jugendfreien) Horrorfilm für 6,99 Euro als Video on Demand in der Originalfassung mit englischen Untertiteln an. (cw)



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#1 FredinbkkProfil
  • 07.11.2020, 16:20hBangkok
  • .......abbeissen kenn ich so nicht-ausser in Rothenburg
    hier in Thailand schneiden oefters Frauen dem Papa" den Schniedel ab, wenn er fremd geht....

    alle Thais laecheln 25 Std. am Tag diese Kerle nicht mehr, denk ich mal...
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#2 StaffelbergblickAnonym
  • 07.11.2020, 20:36h
  • Antwort auf #1 von Fredinbkk
  • Abbeißen in Rothenburg ... hier wird auf den wohl auffälligsten Prozess der Nachkriegszeit aus dem Bereich "Sexueller Kannibalismus" kapriziert. In diesem Fall wurde der Penis definitiv nicht abgebissen, noch nicht einmal der Versuch unternommen, diesen abbeißen zu lassen. Der Penis wurde abgeschnitten. Danach der Versuch diesen Penis via naturalis gemeinsam zu verspeisen. Nachdem dies jedoch nicht so möglich war .... wurde versucht, diesen in einer Pfanne verzehr-tauglich zuzubereiten. Für weiteres Interesse empfehle ich die ausführliche Dokumentation in dem Lehrbuch "Sexueller Kannibalismus". Autor ist Prof. Baier von der Charité. Hoch interessant geschrieben.
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#3 KumpelAnonym
  • 12.11.2020, 08:03h
  • Antwort auf #1 von Fredinbkk
  • Na, da haben aber die Mädel und Jungs reichlich unter anderen bei Peter Jacksons Splatterkomödie Brain Dead und Bad Taste abgeschaut. Kann ich im übrigen sehr empfehlen. Als Fan finde ich diese Splatterkomödie durchaus annehmbar.
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