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Smalltown Wurst

Zusammen mit dem spanischen Sänger Ricky Merino hat Eurovision-Siegerin Conchita Wurst am Freitag eine Coverversion des schwulen Bronski-Beat-Klassikers "Smalltown Boy" veröffentlicht.

Der österreichische Künstler Tom Neuwirth alias Conchita alias WURST schließt sich mit der Kollaboration dem Projekt des mallorquinischen Musical-Sängers an, der sich in seiner Heimat – und Südamerika – für LGBTI-Rechte einsetzt.

"Smalltown Boy" wurde in Spanien und Österreich aufgenommen und von Juan Sueiro produziert. In der aktualisierten Version der Synthie-Pop-Ballade überzeigen die beiden Künstler*innen mit europäischen Klängen und stellen ihre Stimmen und Stimmlagen zur Schau. Im Musikvideo, bei dem Salva Musté Regie führte, trägt Conchita zur Abwechslung mal wieder Kleid, während Merino sein sexy Sixpack zeigt.

"Smalltown Boy" wurde 1984 von Jimmy Somerville, Larry Steinbachek und Steve Bronski geschrieben. Der Text handelt von einem Jungen, der sein homofeindliches Elternhaus verlässt, nachdem er sich als schwul geoutet hat. (cw)



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#1 DominikAnonym
  • 13.11.2020, 12:29h
  • O je! O je!

    Das Original ist um Längen besser. Auch das Musikvideo des Originals brachte die Botschaft des Songs sehr authentisch rüber. Hier aber verkommt das Original förmlich zu einem Hüftwackel-Gejaule zweier, na ja, Sänger, die aber eigentlich nur Poser sind und nicht wirklich was zu sagen haben.

    Furchtbar, so was sollte man verbieten! ;)
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#2 remixbeb
#3 zundermxeAnonym
  • 13.11.2020, 14:21h
  • Sehr, sehr mutig sich an diesen Song und Sound zu wagen.
    Bewertungen überlass ich lieber den heute jüngeren Generationen.

    Das Original war tatsächlich mein Kult-Begleiter in Kopf, Herz und Hüfte um in den 80ern mit 18 ohne ne Mark in der Tasche zuhause auszuziehen.
    Heute für mich immer noch unverändert voller Energie und freudig erinnernd bei nem Konzert in Düdo Jimmy live gehört zu haben.
    Merci vielmals!
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#4 LeashAnonym
  • 13.11.2020, 16:32h
  • Das ist mir auch zu gekünstelt, "seelenlos" trifft es wirklich sehr!
    Ich find Neuinterpretationen oder "Remakes" schon gut, wenn der Inhalt auch wirklich neu interpretiert wird. Hier scheint mir das eher etwas lieblos in der Mikrowelle aufgewärmt mit modernem Beat und deutlich sinnloserem Video.
    Natürlich kommt nichts an das Original ran, ich denke das glaubt auch keiner, die beiden inbegriffen, aber wenn Cover dann lieber das von Orville Peck.
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#5 no more small sizeAnonym
#6 autodidactAnonym
  • 15.11.2020, 01:05h
  • Ich verstehe die Leute nicht, die immer das Original mit der Cover-Version vergleichen müssen. Wir sind im Jahr 2020. Vieles hat sich verändert. Die Musik, das Leben. Und ja, auch die Art, wie man sich ausleben und zeigen darf. Das Cover zelebriert das regelrecht, find ich.

    Sind wir doch einfach froh, dass die Dinge sich geändert haben. Wo ist der Sinn, die bittere Stimmung von damals hervorzukramen und mit derselben Abneigung, die in dem Original-Video visualisiert wurde, auf das jetzige Cover zu reagieren?

    Ich finde die neue Version toll. Und ich weiß noch genau, wie damals das Original veröffentlicht wurde. Diese Version ist sehr eingängig und fröhlich - perfekt, um auf Heavy Rotation im Radio zu laufen.

    Das Video habe ich auch bereits 20x oder so angeschaut. Ich sehe zwei schöne Menschen, die sagen: Hier sind wir und hier bleiben wir. Von wegen "run away".
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#7 jules61Profil
  • 15.11.2020, 17:22hBerlin
  • Da fehlt mir das Herz. Beim Original kriege ich immer noch Gänsehaut - hier nicht. Und das Video ist eher belanglos. Schade
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#8 KumpelAnonym
#9 guter songAnonym