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Queeres Modefilmfestival von Gucci

Mit "Ouverture Of Something That Never Ended" präsentiert das italienische Modehaus Gucci eine superqueere Kurzfilmreihe von Regisseur Gus Van Sant und Kreativdirektor Alessandro Michele.

  • 18. November 2020, noch kein Kommentar

Im Mittelpunkt der siebenteiligen Serie unter dem Motto "Guccifest", die ganz nebenbei die neue Kollektion vorstellt, steht die androgyne Schauspielerin und Performance-Künstlerin Silvia Calderoni. Die Kamera begleitet sie in ihrem scheinbaren Alltag, wobei sie in den einzelnen Folgen auf Gucci-Musen wie Harry Styles, Billie Eilish, Sasha Waltz und Florence Welch trifft. Noch bis Sonntag wird jeden Abend um 21 Uhr eine weitere Episode im Youtubekanal von Gucci veröffentlicht.

Das Hinterfragen von Geschlechterrollen und queere Vielfalt ziehen sich als roter Faden durch die kreative Kurzfilmserie. Bereits in der ersten Folge lauscht Silvia ganz gefesselt einem TV-Vortrag des spanischen trans Philosophen und queeren Vordenkers Paul B. Preciado.

In der zweiten Folge trifft Silvia u.a. die bisexuelle britische Musikerin Arlo Parks in einem Café:

Der schwule US-Regisseur Gus Van Sant ("Good Will Hunting") gilt durch seinen Film "My Private Idaho" als Auslöser des "New Queer Cinema". In dem Roadmovie aus dem 1991 mit Keanu Reeves und River Phoenix geht es um die Freundschaft eines Strichers zum Sohn des Bürgermeisters. Alessandro Michele nannte den Film in einem Interview ein "Aha-Erlebnis": "Er half mir auf ganz sanfte Weise zu verstehen, wer ich bin." Der Designer und der Regisseur hatten sich bei einer Gala in Los Angeles kennengelernt. (cw)



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