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Warum LGBTI aus Osteuropa flüchten
Das Auswärtige Amt hat einen animierten Kurzfilm finanziert, der über die oft dramatische Situation queerer Menschen in Osteuropa aufklärt.
- 30. November 2020,
LGBTI sind in vielen osteuropäischen Ländern eine stark stigmatisierte und diskriminierte Gruppe. Der vierminütige Film "Es war ein langer innerer Kampf" von Ebele Okoye stellt Alex vor, eine Person die mit gesellschaftlicher Homo- und Transfeindlichkeit, mit Schwierigkeiten beim Zugang zu Gesundheitsdiensten und Beschäftigung konfrontiert ist und gezwungen wird, in anderen Städten und Ländern nach einem besseren Ort zu suchen.
Der Informationsfilm wurde von der Deutschen Aidshilfe (DAH) mit finanzieller Unterstützung des Auswärtigen Amts der deutschen Bundesregierung im Rahmen des Programms "Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland" produziert. Mehr Information über LGBTI-Migration in Osteuropa und Russland gibt es in einer kostenfreien Broschüre der DAH. (cw/pm)










