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Warum LGBTI aus Osteuropa flüchten

Das Auswärtige Amt hat einen animierten Kurzfilm finanziert, der über die oft dramatische Situation queerer Menschen in Osteuropa aufklärt.

LGBTI sind in vielen osteuropäischen Ländern eine stark stigmatisierte und diskriminierte Gruppe. Der vierminütige Film "Es war ein langer innerer Kampf" von Ebele Okoye stellt Alex vor, eine Person die mit gesellschaftlicher Homo- und Transfeindlichkeit, mit Schwierigkeiten beim Zugang zu Gesundheitsdiensten und Beschäftigung konfrontiert ist und gezwungen wird, in anderen Städten und Ländern nach einem besseren Ort zu suchen.

Der Informationsfilm wurde von der Deutschen Aidshilfe (DAH) mit finanzieller Unterstützung des Auswärtigen Amts der deutschen Bundesregierung im Rahmen des Programms "Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland" produziert. Mehr Information über LGBTI-Migration in Osteuropa und Russland gibt es in einer kostenfreien Broschüre der DAH. (cw/pm)



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#1 KaiJAnonym
  • 30.11.2020, 14:08h
  • Das ist der richtige Weg. Ländern Förderungen verwehren, sie sanktionieren, boykottieren, die sich menschenfeindlich verhalten und die Zusammenarbeit mit der dortigen z.B. queeren Zivilgesellschaft suchen. Wo möglich z.B. Regierungsmitgliedern die Einreise verbieten, Konten sperren und sich mit der Zivilgesellschaft dort und hier austauschen.
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#2 KaiJAnonym
  • 30.11.2020, 20:53h
  • Antwort auf #1 von KaiJ
  • Der absolut falsche Weg ist es, wie ich grad' in der tagesschau leider nur habe weniger als halbwegs hören können, einen Komprmiss mit Ungarn umd Polen im Rechtsstaatlichkeitsmechanismus einzugehen, wie es Angela Merkel als Vorsitzende der EU-Ratspräsidentschaft jetzt wohl vorgeschlagen hat. Das EU-Parlament hält den jetzt zur Abstimmung stehenden schon für zu schwach, den Merkel wohl auch schon gestuzt hat. Mensch kann nur hoffen, dass das Parlament bei seiner daraufhin angekündigten zukünftigen Kompromisslosigkeit gegenüber Merkel jetzt hart bleibt und eine weitergehende Zustimmung nunmehr verweigert. Kein Kompromiss mehr da!
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#3 PetterAnonym
  • 02.12.2020, 14:13h
  • "Das Auswärtige Amt hat einen animierten Kurzfilm finanziert"

    Nicht nur Filme finanzieren, sondern endlich handeln und knallharte Sanktionen verhängen, Herr Maas.

    Es kann doch nicht sein, dass manche EU-Länder EU-Recht brechen und die EU nur als Melkkuh missbrauchen. Das schadet dem Ansehen der Union bei allen Bürgern, aber auch weltweit und so wird die EU langfristig scheitern.

    Wer Mitglied der EU wird, muss auch deren Regeln akzeptieren. Wer das nicht will und nur abkassieren will, sollte ausgeschlossen werden.
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