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Coming-out nach der dritten Miniflasche Wodka

Im Video zu ihrer neuen Single "Minibar" trauert Alexa Feser in einem Hotelzimmer um eine verflossene Liebe - am Ende stellt sich heraus, dass es sich um eine andere Frau handelt.

  • 04. Dezember 2020, noch kein Kommentar

Zunächst beginnt der Clip sehr heteronormativ: "Ein Hotel, in dem ich irgendwann mal mit dir war, und ich sitze auf dem Boden vor der Minibar. Und nach der dritten Miniflasche Wodka wird mir klar, dass das mit uns nicht so mini war", singt die Wahl-Berlinerin, während sich ein heterosexuelles Paar in einem anderen Hotelzimmer vergnügt. Erst nach über zwei Minuten sieht man, dass das Lyrische Ich einer Frau nachtrauert.

"Die Message von 'Minibar' ist auch 2020 noch wichtiger, als man es sich wünschen würde, und hält unserer Gesellschaft und deren Erwartungshaltung gelungen einen Spiegel vors Gesicht", teilte Sony Music zum Video mit.

"Liebe ist Liebe", meinte Alexa Feser zu "Minibar". "Ich habe mich in meinen Texten nie nur auf Männer bezogen, weil ich will, dass sich alle in die Geschichten hinein versetzen können". Sie habe in ihrem Leben schon viele Frauen toll gefunden, so die Singer-Songwriterin weiter. "Mich reizt der Mensch, nicht das Geschlecht." (cw)



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04. Dezember 2020
Noch kein Kommentar

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