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Nostalgischer "Synthpop Gay Film"

Der US-Singer-Songwriter und Komponist Gregory Dillon hat mit "Sad Magic" ein Musikvideo für alle queeren Kids veröffentlicht, die allein auf ihrem Dach Synthpop hör(t)en.

  • 11. Dezember 2020, noch kein Kommentar

Dillon versteht traurige Pop-Euphorie. Aufgewachsen ist er in einem kleinen Vorort von New Hampshire. Im Keller seiner Eltern schaute er sich heimlich Aerobic-VHS-Kassetten an und verplemperte dann seine einsamen Nachmittage alleine auf seinem grünen Roller in der Nachbarschaft.

Um zu sich und auch ein Stück weit zum Erwachsenensein zu finden, zog er nach Brooklyn und fing an, an seiner Pop-Fantasie zu basteln. Er will den verwirrenden Eindrücken, die er in seiner Jugend gesammelt hat, neues Leben einhauchen.

Zum Musikvideo zur gleichnamigen Single "Sad Magic" meinte er: "Obwohl dieser ästhetische Film meine einsame Teenager-Vergangenheit reflektiert, hoffe ich, dass er euch daran erinnert, dass ihr immer von Engeln umgeben seid."

Gregory Dillon sehnt sich danach, dem Hörer mit nostalgischen Anekdoten und Referenzen einzudecken. Seine Musik ist ein pulsierender und sehnsüchtiger Rückblick in eine andere Zeit. Mit seinem Achtzigerjahre-Sound, seiner durchdringenden tiefen Stimme und einer Faszination für konzeptionelles Design, konnte er nicht nur schwule Kids der Achtziger begeistern. (cw)



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11. Dezember 2020
Noch kein Kommentar

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