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Die Dragqueen als "alter weißer Mann"

Zum Streaming-Start von Tor Ibens wunderbar trashiger Komödie "Zeit der Monster" mit Wolfgang Reeb und Nina Queer in den Hauptrollen zeigen wir einen exklusiven Filmausschnitt.

| Exklusiver Ausschnitt aus "Zeit der Monster"
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"Zeit der Monster" ist eine queere Mischung aus politischem Musical und Zeitgeist-Komödie und handelt von einer Dragqueen, für die die Zeit stehen geblieben scheint: Amanda von Hohenstüt (Wolfgang Reeb) betreibt im Saarland seit vielen Jahren die schwule Szenebar "Why not?".

Eines Tages taucht jedoch die ehemalige Zuhälterin Justine de Brest (Nina Queer) in dem Ort auf. Zwischen ihr und Amanda von Hohenstüt beginnt ein erbitterter Konkurrenzkampf. Immer tiefer wird die Szene-Koryphäe aus dem Saarland zudem in die politischen Diskussionen unserer Zeit hineingezogen – inklusive "Racists!"-Sprühereien.

Der Film hatte seine Premiere im Oktober 2020 bei den internationalen Hofer Filmtagen und wird auch Teil des offiziellen Max Ophüls Filmfestivals vom 17. bis 24. Januar sein. Weil der reguläre Kinostart coronabedingt ins Wasser fiel, ist das Trash-Musical jetzt über Amazon Prime und Vimeo als Stream abrufbar. Unser Filmkritiker Fabian Schäfer war vom "Dragqueen-Krieg im Saarland" absolut begeistert,

Vom Berliner Regisseur Tor Iben stammen auch die Filme "Wo willst du hin, Habibi?" (2016), "Jahr des Tigers" (2018) und "Orfeos Traum" (2019). (mize)



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#1 KaiJAnonym
  • 01.01.2021, 16:45h
  • Die Thematik des Films könnte eine interessante sein. Was sich in den 1970er und Anfang der 80er Jahre mit schwuler Identität, schwulem Blick(auf die Dinge), schwulem Tanztheater etc. zu höherer politischer Ausdrucksweise entwickelt hatte, erstarrte wohlmöglich auch mit einer nachfolgenden umfassenderen queeren Sicht zu einer mehr oder weniger grossen inneren Leere. Für fragwürdig halte ich teils die schauspielerische Besetzung.
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#2 NeeeAnonym
  • 01.01.2021, 17:47h
  • Würde mich thematisch zwar interessieren, aber nicht mit Nina Queer in einer Hauptrolle. Ich ertrage diese grobe, gemeine Person keine fünf Minuten. Schade.
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