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Emma ist elf und hat eine trans Mama

Auf diesen Spielfilm freuen wir uns im Februar: "Eine total normale Familie" zeichnet mit viel Feingefühl und leisem Humor das Porträt einer Familie, die sich von heteronormativen Vorstellungen löst.

Im Mittelpunkt der dänischen Tragikomödie, mit der Regisseurin Malou Reymann eigene Erfahrungen verarbeitet, steht die elfjährige Emma, die mit der Transition eines Elternteils konfrontiert wird: Die Person, die sie all die Jahre als Vater kannte, ist nun die elegant gekleidete Agnete.

Die Beziehung zwischen trans Mutter und Tochter verändert sich mit dem Coming-out, und Emma lernt, dass vielleicht gerade Veränderung das ist, was "ganz normal" ist.

"Eine total normale Familie" läuft mit deutschen Untertiteln im Februar in der queerfilmnacht online. Der von der Edition Salzgeber veröffentlichte Trailer gibt einen kleinen Vorgeschmack. (cw)



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#1 LunaAnonym
#2 MajoAnonym
  • 24.01.2021, 11:06h
  • Antwort auf #1 von Luna
  • Kommt auf den zeitlichen Kontext an. Wenn das Coming Out als Trans ganz frisch ist, ist der Körper der Person im Film noch nicht verändert. Die Hormonbehandlung steht vermutlich noch bevor oder ist am Anfang. Das kann dann auch gut ein Cis Mann spielen.

    Bei Transsexuellen Filmrollen, die schon länger Trans sind und schon Behandlungen hinter sich haben, finde ich es auch merkwürdig und unpassend Cis Männern die Rolle zu geben.
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