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Der jüdische schwule Immigrant

Bei der Berlinale im vergangenen Jahr feierte Eric Steels Spielfilmdebüt "Minjan" seine Weltpremiere - im Februar kommt das intensive Coming-out-Drama ins Heimkino.

  • 26. Januar 2021, noch kein Kommentar

David stammt aus einer russischen Einwandererfamilie und nimmt als guter Sohn regelmäßig an den Gottesdiensten seiner jüdischen Gemeinde teil, um das Quorum zu erreichen. Doch als Junge, der auf andere Jungs steht, fühlt er sich von den strengen Regeln seiner Community mehr und mehr eingeengt.

Ausgerechnet die Nachbarn seines Großvaters, ein älteres schwules Paar, lassen ihn die Möglichkeiten von homosexueller Liebe erahnen – aber auch die plötzliche Vergänglichkeit allen Lebens. David beginnt, sein Begehren in den Bars und Clubs des East Village zu erkunden.

In seinem vielschichtigen Regiedebüt "Minjan" erzählt Eric Steel von einem sexuellen Erwachen, vom Bruch mit tradierten Werten und einem Glaubenskonflikt inmitten eines noch nicht gentrifizierten New Yorks, das gleichwohl bereits unter dem verheerenden Eindruck von HIV/Aids steht.

"Minjan" läuft mit deutschen Untertiteln im Februar in der queerfilmnacht online. Mit dem Trailer wollen wir heute die Neugierde wecken. Eine ausführliche Besprechung und ein Interview mit Hauptdarsteller Samuel Levine folgen in Kürze! (cw)



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26. Januar 2021
Noch kein Kommentar

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