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Neuer queerer Berlin-Film feiert Weltpremiere
In seinem Spielfilm "Boy Meets Boy" erzählt Daniel Sánchez López die intensive Geschichte zweier junger Männer, die sich im einem Berliner Club begegnen und heftig ineinander verlieben.
- 26. Februar 2021, kein Kommentar
Harry hat 48 Stunden lang gefeiert, als er Johannes auf der Tanzfläche trifft. 15 Stunden vor seinem Heimflug bietet Johannes an, ihm beim Ausdrucken seiner Bordkarte zu helfen.
Diese eher banale Aufgabe führt zu einem intensiven gemeinsamen Tag, bei dem die beiden sehr unterschiedlichen Männer einmal queer durch das sommerliche Vor-Corona-Berlin ziehen und dabei ihre bisherigen Überzeugungen von Liebe und Beziehungen hinterfragen.
Darüber hinaus ist "Boy Meets Boy", das zeigt bereits der Trailer mit U-Bahn, Fernsehturm, Graffiti und Warschauer Straße, eine filmische Liebeserklärung an die deutsche Hauptstadt.
Das Drama des in Spanien geborenen Wahl-Berliners Sánchez López feiert im kommenden Monat Weltpremiere bei Londons queerem Filmfestival BFI Flare. Wann der Film regulär in Deutschland zu sehen sein wird, steht bislang nicht fest. (cw)










