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Weltpremiere beim Filmfest München: "Trans – I Got Life"
Ein neuer deutscher Kino-Dokumentarfilm folgt sieben trans Menschen sowie einem weltbekannten Chirurgen auf dem Weg, ihre eigene Wahrheit zu verwirklichen und zu leben.
- 31. Mai 2021,
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"Trans – I Got Life" von Imogen Kimmel und Doris Metz ist ein Film voller Gefühl, ein Film, der einfühlsam, packend und ästhetisch-dicht die Komplexität der Lebenserfahrungen von trans Menschen und die Radikalität ihrer Transition widerspiegelt.
Über einen Zeitraum von fast fünf Jahren, von der Idee bis zur Realisierung, widmeten sich die beiden Regisseurinnen in intensiver Recherche und begaben sich mit ihren mutigen und sympathischen Protagonist*innen auf eine eigene Reise – die sie von München über San Francisco bis nach Moskau führte.
Der Kino-Dokumentarfilm feiert seine Weltpremiere auf dem 38. Filmfest München. Vom 1. bis 10. Juli findet das Festival als corona-konformes "Live-Festival" mit zahlreichen Open-Air-Vorführungen mit Gästen an verschiedenen Orten in der Stadt statt. Der Film ist eine von 14 Weltpremieren, die für die Reihe "Neues Deutsches Kino" ausgewählt wurden und konkurriert hier auch um den Förderpreis für Schauspiel, Regie, Drehbuch und Produktion. Das genaue Datum, die Uhrzeit und der Ort der Premiere sollen in Kürze bekannt gegeben werden.
Der reguläre Kinostart von "Trans – I Got Life" im Verleih von mindjazz pictures ist für den 23. September geplant. (cw)











