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Trailer für zweite Staffel von "Pose" veröffentlicht

Die LGBTI-Superserie "Pose" geht in den USA im Juni in die zweite Staffel: Der Sender FX hat in ersten Trailern angedeutet, wie die Handlung weitergeht.

Direktlink | Trailer mit Blanca
  • 21. Mai 2019, noch kein Kommentar

Am 11. Juni geht es weiter mit Pose – zumindest in den USA. Der Kabelsender FX wird dann wöchentlich zehn neue Folgen der von Ryan Murphy, Brad Falchuk und Steven Canals entwickelten Serie ausstrahlen. In mehreren Trailern, die sich jeweils in 30 Sekunden auf eine Figur konzentrieren, gibt FX schon erste Einblicke.

Direktlink | Trailer mit Pray Tell

Direktlink | Trailer mit Elektra

Staffel zwei wird 1990 spielen, fünf Jahre nach der ersten Staffel. Blanca (MJ Rodriguez), Elektra (Dominique Jackson) und die anderen werden miterleben, wie die Drag-Szene immer mehr im Mainstream ankommt – eine Rolle spielt dabei auch der Madonna-Song "Vogue". Außerdem wird die Aids-Krise im Mittelpunkt stehen, die der US-Regierung noch immer egal zu sein scheint – und gegen die es immer noch keine wirksamen Medikamente gibt. Bereits in der ersten Staffel war Blancas und Pray Tells (Billy Porter) Leben mit HIV thematisiert worden. Außerdem ist bereits bekannt geworden, dass Sandra Bernhard, die in der ersten Staffel die Nebenrolle der Aids-Krankenschwester Judy gespielt hatte, zur Hauptdarstellerin befördert wird.

Noch ist unklar, wann die zweite Staffel in Deutschland gezeigt wird. Die erste Staffel ist derzeit auf Netflix zu sehen. Sie war ein halbes Jahr nach der Erstausstrahlung im US-Fernsehen ins deutsche Angebot des Streamingdienstes aufgenommen worden (queer.de berichtete).

"Pose" hatte Geschichte geschrieben: Keine andere Serie hatte bisher ein so vielfältiges Ensemble angeboten – neben nichtweißen Schauspielern sind auch viele offen queere Darsteller mit einer Rolle vertreten, darunter die transsexuellen Schauspielerinnen MJ Rodriguez, Indya Moore, Dominique Jackson, Hailie Sahar und Angelica Ross. Die Serie und der offen schwule Hauptdarsteller Billy Porter waren für Golden Globes nominiert worden, konnten den Preis aber am Ende nicht gewinnen. (dk)



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21. Mai 2019
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