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"Q-Force": Lizenz zum Tucken

Verstecke niemals, wer du bist - es sei denn, Du ermittelst undercover: Mit "Q-Force" zeigt Netflix ab Herbst die weltweit erste queere Agent*innen-Serie. Hier ist der erste Teaser!

  • 26. Juni 2021, noch kein Kommentar

Im Mittelpunkt der von Sean Hayes (bekannt aus "Will & Grace") kreierten und von Gabe Liedman geschriebene Animationsserie steht der schwule Spion Steve Marywhether alias Agent Mary, der nach seinen Coming-out in der American Intelligence Agency (AIA) gemobbt und nach West Hollywood versetzt wird. Dort baut er mit der lesbischen Mechanikerin Deb, dem Drag- und Verkleidungsexperten Twink und der Hackerin Stat sein eigenes queeres Team auf und will sich gegenüber der Agentur beweisen. Um einen großen Fall zu lösen, muss die "Q-Force" jedoch mit Agent Buck einen Hetero aufnehmen.

Der 40-Sekunden-Teaser, den Netflix am Mittwoch veröffentlichte, löste in der queeren Community sehr gespaltene Reaktionen aus. Vor allem die stereotypen und teil infantilen Witze wurden in sozialen Netzwerken und von US-Medien kritisiert, etwa dass Agent Mary bei der dramatischen Erstürmung eines leeren Zimmers erklärt, dass er nun seine "ganze Männlichkeit umsonst verschwendet" habe – und ihm dann Twink mit der Begründung widerspricht, "my little butthole went 'boop'".

Das LGBTI-Magazin "Out" lobte dagegen: "Der Trailer ist gefüllt mit Comedy, Action und viel purer und schöner Homosexualität. Das könnte der queere Cartoon für Erwachsene sein, auf den wir schon immer gewartet haben!"

Die zehn Episoden von "Q-Force" sind ab dem 2. September auf Netflix verfügbar. (cw)



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26. Juni 2021
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