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Georgios Iatrou hat den Drag-Bariton erfunden

Die neue Kampagne "UNRWARTET" stellt 24 Kunst-Stipendiat*innen des Landes NRW vor - einer von ist der Essener Bariton Georgios Iatrou, der eine digitale Drag-Oper inszeniert hat.

  • 03. Juli 2021, noch kein Kommentar

Iatrou erschuf sein Drag-Alter-Ego Nina Naï, weil er "merkte, dass auf der Bühne immer nur eine Hälfte von meiner Persönlichkeit stand", verriet der Künstler dem Landesportal KulturKenner. "Die andere Seite war verdrängt und musste raus." Er habe seine "beiden Leidenschaften verbunden und den Drag-Bariton erschaffen. Das ist ein neues Genre".

Eine Corona-Hilfe des Landes NRW für freischaffende Künstler*innen nutzte der Opernsänger, um das Onlinestück "Drauma" zu produzieren. "Iatrou tauchte in die Welt des Drag ein und erarbeitete sich mit großem Eifer alle Fertigkeiten, die es für die Verwandlung braucht, selbst", schreibt KulturKenner. "Der hohe künstlerische Anspruch, den er beim Gesang an sich stellt, gilt auch genauso für deine Drag-Persona." Als Vorbild nennt Iatrou "Drag Race"-Gewinnerin Sasha Velour.

Mit dem Programm "Auf geht's" hat die nordrhein-westfälische Landesregierung in einer ersten Runde im August 2020 bereits 14.500 Künstler*innen gefördert. In diesem Jahr wurden zusätzlich 90 Millionen Euro zur Verfügung gestellt und damit weitere 15.000 Stipendien ermöglicht. Mit ihnen erhalten freischaffende Künstler*innen 6.000 Euro für die Dauer von sechs Monaten, um weiterhin künstlerisches Arbeiten in der Krise zu ermöglichen. (cw)



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