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"Hinter den Wasserwerfern sehe ich den Regenbogen"

Mit "Regenbogen" hat die Punkrockband Betontod die erste Single ihres neuen Albums veröffentlicht - das Video zeigt eine zärtliche Begegnung zwischen einer unfriedlichen Demonstrantin und einer Polizistin.

  • 27. Juli 2021, noch kein Kommentar

Der Song spielt auf die sogenannte Querdenker-Bewegung an. "In diesen Zeiten wieder gepanzerte Wasserwerfer vor dem Reichstag auffahren zu sehen, ist ein wirklich verstörendes Bild", erklärte Gitarrist Frank Vohwinkel zu "Regenbogen". "Es wird heute immer schwerer, zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden."

Im Refrain heißt es:

Hinter den Wasserwerfern sehe ich den Regenbogen
Nicht alles was sie sagten war falsch, doch klang gelogen
Hinter den Wasserwerfern sehe ich den Regenbogen
Und alles was sie sagten klang gelogen.

Den Text habe man ganz bewusst interpretationsoffen gehalten, erklärte das Anfang der Neunzigerjahre gegründete Quintett aus dem Niederrhein. "Am wichtigsten ist, sich nicht noch weiter von irgendwelchen Populisten der verschiedensten Lager spalten zu lassen, sondern gemeinsam auf einer Seite zu stehen. Diese Platte ist eine Kampfansage an all jene, die sich gegen eine weltoffene und vielschichtige Gesellschaft richten."

Das elfte Studioalbum "Pace Per Sempre" (dt.: Friede für immer) von Betontod soll am 29. Oktober erscheinen. (cw)



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27. Juli 2021
Noch kein Kommentar

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