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"Queer Palm" für lesbisches Liebesdrama

Für ihren Film "Portrait of a Lady on Fire" wurde Céline Sciamma beim Filmfestival in Cannes mit dem queeren Filmpreis sowie für das beste Drehbuch ausgezeichnet - unser Clip zeigt drei exklusive Szenen.

  • 27. Mai 2019, noch kein Kommentar

Die Geschichte spielt im Jahr 1760 in der Bretagne: Die Malerin Marianne (Noémie Merlant) wird von einer verwitweten Landadligen (Valeria Golino) beauftragt, ein Porträt ihrer Tochter Héloïse (Adèle Haenel) anzufertigen. Das Ganze muss heimlich geschehen, weil Mutti mit dem Bild einen potentiellen Schwiegersohn finden möchte. Dumm nur, dass Héloïse gar nicht heiraten will – und sich Marianne in sie verliebt…

Mit der französischen Regisseurin Céline Sciamma wurde zum ersten Mal eine Frau mit dem "Queer Lion" ausgezeichnet. Der queere Filmpreis wird seit 2010 von einer unabhängigen Jury vergeben und ging in den Vorjahren unter anderem an "Der Fremde am See" oder "Pride".

Sciamma gehört zu den wichtigen Vertreter*innen des Queer Cinema in Frankreich. "Portrait of a Lady on Fire" ist ihre vierte Regiearbeit nach "Water Lillies" (2007), "Tomboy" (2011) und "Girlhood" (2014).

Als bester Darsteller wurde in Cannes Antonio Banderas ausgezeichnet, der in "Dolor y Gloria" von Pedro Almodóvar einen bekannten schwulen Regisseur spielt (queer.de berichtete).

Die Goldene Palme ging erstmals an einen Film aus Südkorea: Der Regisseur Bong Joon-ho wurde am Samstagabend für seinen gesellschaftskritischen Thriller "Parasite" ausgezeichnet. (cw)



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