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Anna Madrigals queere Familie

Am 7. Juni startet auf Netflix die neue Miniserie "Stadtgeschichten" in Anlehnung an die legendäre Buchreihe von Armistead Maupin – hier ist der äußerst vielversprechende deutsche Trailer.

Im Mittelpunkt steht erneut die einst von der trans Frau Anna Madrigal (Olympia Dukakis) gegründete queere Hausgemeinschaft in der fiktiven Barbary Lane 28 in San Francisco. "Ich bin hier 1966 hergezogen, und ich denke mal, das war damals ein anderer Ort, aber so völlig anders war es jetzt auch nicht", blickt Madrigal im Trailer zurück.

Die zehnteilige Miniserie beginnt mit der Rückkehr von Mary Ann (Laura Linney) nach San Francisco, nachdem sie ihren Ex-Mann Brian und ihre Tochter Shawna (Ellen Page) 20 Jahre zuvor zugunsten ihrer Karriere verlassen hatte. Auf der Flucht vor der Midlife-Crisis, die ihr perfektes Leben in Connecticut hervorgerufen hat, kommt sie schnell wieder in Kontakt mit ihrer früheren WG sowie einer neuen Generation unterschiedlichster Bewohner*innen der Barbary Lane. "Ich nenne sie meine Kinder, weil sie das sind", sagt Anna Madrigal.

Die "Stadtgeschichten" begannen in den Siebzigerjahren als Kolumne von Armistead Maupin im "San Francisco Chronicle", gefolgt von insgesamt neun Romanen, die als drei verschiedene Miniserien verfilmt wurden.

Für den Reboot legte Netflix besonderen Wert auf einen queeren Cast (queer.de berichtete). So sind in neuen Rollen u.a. Daniela Vega ("Eine fantastische Frau"), Bob the Drag Queen ("RuPaul's Drag Race") und Matthew Risch ("Modern Family") zu sehen. Erste Bilder hatte Netflix bereits im März veröffentlicht (queer.de berichtete). (cw)



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#1 JasperAnonym
  • 30.05.2019, 20:08h
  • Der Trailer sieht sehr vielversprechend aus...

    Verstehe ich das richtig, dass die Serie nicht direkt auf einem der Bücher von Armistead Maupin basiert, sondern nur den Ort und einige der Charaktere verwendet, um die Geschichte weiter zu entwickeln?
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Andreas VAnonym
#3 Patroklos