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Schwule Liebe in der Roten Armee

Bei der Russland-Premiere in Moskau sorgte "Firebird" für Proteste von Homohassern - jetzt kommt der mitreißende Liebesthriller, der auf einer wahren Geschichte beruht, in die deutschen Kinos.

Estland in den 1970er Jahren, auf dem Höhepunkt des Kalten Kriegs. Der junge Soldat Sergey und seine Jugendfreundin Luisa dienen auf einem Luftwaffenstützpunkt der UdSSR. Als Roman auf die Basis versetzt wird, verfallen beide dem Charme des kühnen Kampfpiloten. Doch die aufkeimende Liebe zwischen den Männern muss um jeden Preis geheim bleiben – Roman steht bereits auf der Überwachungsliste des KGB.

Peeter Rebanes mitreißender Liebesthriller "Firebird" mit Tom Prior und Oleg Zagorodnii basiert auf einer wahren Geschichte und ist zu einer Zeit, in der in Russland queere Menschen immer noch schwersten Repressionen ausgesetzt sind, von beklemmender Aktualität. Auch die nationale Premiere des Films beim Internationalen Filmfestival Moskau wurde von wüsten Protesten begleitet.

Der Berliner Filmverleih Salzgeber bringt "Firebird" voller Stolz auf die große Leinwand – im November 2021 im Rahmen der queerfilmnacht und ab 25. November ganz regulär im Kino. Eine ausführliche Besprechung folgt. (cw/pm)



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#1 OctoAnonym
#2 guardiannrwAnonym
#3 BenNevisAnonym
  • 11.10.2021, 23:28h
  • Antwort auf #2 von guardiannrw
  • Also ein Untertitel kann man ja wohl noch lesen!
    Ne Synchronization ist auch nicht ganz billig, für Filme die nur ein paar tausend DVDs und On Demand Abruf haben ist das nicht wirtschaftlich!
    Man könnte auch mal den Kopf einschalten und nicht immer Jammern!
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#4 SakanaAnonym
  • 12.10.2021, 13:15h
  • In Russland spricht man die Synchronisation übrigens direkt über den Originalton drüber, meistens mit Männerstimmen unabhängig vom tatsächlichen Geschlecht deser Schauspieler:in oder Filmformat.

    Da sind "wir" in Deutschland sehr gut bedient mit sehr gut ausgebildeten Synchronsprecher:innen, wobei eine sehr gute Synchro auch Geld kostet (Dialogbuch, -regie, Studio, Sprecher:innen) und nicht für jedes Studio für den hiesigen Markt zu stemmen ist (müssen ja auch Umsätze generiert werden.)

    Wobei ich durchaus ein Fan von Untertiteln bin, wie ich bei dem finnischen Queerfilm "Pihalla" gemerkt habe. Finnisch klingt einfach sehr schön, besser als eine unmotivierte Synchro und das gilt auch für den hier beworbenen Film auf Russisch bzw Estnisch.
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