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Paradies für Hedonismus und Vielfalt
Der New Yorker Club "Studio 54" war Symbol für die Exzentrik, die Freiheit und das Lebenshochgefühl der Siebziger – der spannende Film "Studio 54 – The Documentary" läuft im Juni in der Queerfilmnacht.
- 03. Juni 2019, kein Kommentar
Das 1977 eröffnete "Studio 54" wurde schnell zum queeren Paradies für Hedonismus und Vielfalt, Glitzer und Glamour. Mit seinen ausschweifenden Feiern zog der Club in Manhattan Weltstars wie Michael Jackson, Andy Warhol und Liza Minnelli in seinen Bann. Noch heute gilt er als Symbol für eine Zeit voller wilder Partys, Drogen und Sex. Zum ersten Mal erzählt mit Ian Schrager nun einer der beiden Gründer, wie der größte Nachtclub der Welt erschaffen wurde.
Regisseur Matt Tyrnauer zeichnet mit zuvor nie gezeigtem Archivmaterial ein lebendiges Porträt des Phänomens und erzählt dabei die Geschichte zweier Freunde, die trotz zahlreicher Höhen und Tiefen zusammenhielten.
Alle Kino-Termine von "Studio 54 – The Documentary" gibt es auf queerfilmnacht.de. (cw)










