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Jetzt abstimmen fürs anyway!

Noch nie hat ein queeres Projekt den Deutschen Engagementpreis gewonnen. Wenn du mithilft, kann sich das in diesem Jahr ändern.

"Es ist an der Zeit, den Engagementpreis queer zu machen!", sagt Falk Steinborn vom Kölner Jugendzentrum anyway. "Wir wollen ein Zeichen für Vielfalt setzen und dafür sorgen, dass es nach vielen Jahren endlich einen Gewinner aus der Community gibt."

Die Chancen stehen gut: Das anyway ist in der Publikumsabstimmung bereits in der Top 10 für die höchste Auszeichnung für Ehrenamt in Deutschland. Das größte und älteste queere Jugendzentrum Europas hat nun eine realistische Chance auf das Siegertreppchen – wenn viele aus der Community mitstimmen.

"Wenn wir als Community zusammenarbeiten, dann können wir das schaffen, queeren Jugendlichen zu helfen!", sagt Max von "Kuntergrau". Mit der Webserie hat es das anyway unter die Nominierten geschafft. Mit dem Preisgeld von 10.000 Euro sollen Jugendliche im Coming-out unterstützt werden. Gerade nach anderthalb Jahren Corona haben viele junge Queers mit stärkeren Problemen zu kämpfen. Da hilft auch die Jugendberatung vom anyway.



Jedes Jahr nutzen etwa 1.500 Jugendliche die Angebote des anyway, vom Jugendcafé bis hin zur Beratung. Für viele Jugendliche ist das Jugendzentrum wie ein zweites Zuhause. "Am anyway gefällt mir am meisten, dass ich hier das Gefühl habe, nicht nur Freunde, sondern auch Familie zu haben", sagt Tony, Besucher des anyway. "Ich bin seit über einem Jahr im anyway und bin sehr dankbar, dass ich mich damals getraut habe, hier her zu kommen. Es ist ein sicherer Ort, an dem ich der Mensch sein kann, der ich bin", sagt Fynn Jonah.

Für das anyway kann noch bis zum 20. Oktober hier abgestimmt werden. (cw/pm)


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#1 dellbronx51069Anonym
  • 18.10.2021, 19:09h
  • Bedauerlich dass es in einer Stadt wie Köln kein Schulz mehr gibt, für alle jenseits der 27.
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#2 SWATklinNZ
  • 19.10.2021, 05:25hAhipara
  • Antwort auf #1 von dellbronx51069
  • Dabei wird Köln immer als "schwule" Hauptstadt angepriesen, was ist da denn los?

    Es müsste doch von Orten wimmeln, an denen sich queere Menschen unter sich sicher und frei sühlen können. Ich las immerzu, dass dies einer der orteile sein soll, wenn man die Connections in die Community hat.
    Ist 'die Community' vielleicht nur ein Konstrukt aus Wunschgedanken? Und wenn Queere die 27 überschritten haben, sind sie nur noch Menschen, die im allgemeinen Überall zurechtkommen müssen.

    Dann findet sich die Zuflucht vielleicht in den eigenen oder gemieteten 4 Wänden.
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