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Verliebt in die beste Freundin
In ihrer neuen Ballade "Not For Me" beschreibt die lesbische Singer-Songwriterin Sarah Proctor, was passiert, wenn aus Freundschaft Liebe wird, diese aber keine Erwiderung findet.
- 26. Oktober 2021, kein Kommentar
In dem kraftvollen Song erzählt Proctor von ihrer besten Schulfreundin und versucht zu realisieren, was sie für sie wirklich fühlt. "Ich habe 'Not For Me' für alle geschrieben, die sich unglücklich verliebt haben", erklärt sie. In Beziehungen zwischen Freundschaft und Liebe gefangen zu sein, gehöre zu ihren eigenen und wichtigen Erfahrungen. "Mein Leben besteht aus all diesen kleinen Momenten, die mir geholfen haben, meine Sexualität zu entdecken und zu erkennen, wer ich bin."
Diese Reise zur Selbstfindung unterstreicht auch das Musikvideo. Es zeigt Sarah und ihre Freundin in ihrem Schulalltag und endet mit einem Chaos am Abschlussball. Einige Jahre vergehen, bis die beiden sich wieder begegnen. Dass sie die Geschichte nicht erfunden hat, ist anhand der Fotos im Abspann zu erkennen.
Sarah Proctor stammt aus der Kleinstadt Billingham in Großbritannien. Inspiriert von Lana Del Rey, Adele, Daniel Caesar und Coldplay, hat sie in aller Stille ihren eigenen Stil kultiviert. Nachdem sie sich mit 19 Jahren geoutet hat, zog sie nach Los Angeles. Dort half ihr die LGBTI-Community, sich selbst zu finden. Schon in ihrer ersten Debüt-EP "Show Your Love" geht es um queere Themen, ebenso in ihren bislang erfolgreichsten Hits "The Breaks" und "Lost". (cw/pm)
Links zum Thema:
» "Not For Me" als Stream und zum Download bei amazon.de
» Fanpage von Sarah Proctor auf Facdebook
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